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- 21.2.2012: Gärten und Schlösser in Mitteldeutschland
- 15.2.2012: Skitouren-Gaudi-Lauf für Schwergewichte: Beim "100 kg Skitouren-Rennen" im Tauferer Ahrntal müssen die Teilnehmer mindestens 100 kg wiegen - notfalls wird nachgeholfen
- 7.2.2012: In Oberstaufen sind sonnige Wintertage doppelt schön
- 6.2.2012: "Hyggelig" urlauben in Dänemark
- 6.2.2012: Zu Ostern beginnt die Urlaubssaison in Schweden
- 5.2.2012: 28. Deutsche Tourismusanalyse exklusiv auf der REISEN HAMBURG Urlaub hat als Gegengewicht zum Alltagsstress hohen Stellenwert
- 3.2.2012: ADAC Reiseführer Die "blaue Reihe" im neuen Gewand Relaunch startet mit 25 Titeln, darunter Berlin und Mallorca
- 2.2.2012: Spannender Familienurlaub in Südtirol zwischen Rosengarten und Latemar
- 26.1.2012: "Ferien-Messe Linz 2012" und "FineFoodDays": Die Welt des Reisens und der Kulinarik unter einem Dach
- 20.1.2012: Flugreisende haben Pflichten: Verhaltensregeln an Bord
Archiv der Kategorie Winterurlaub
Skitouren-Gaudi-Lauf für Schwergewichte: Beim “100 kg Skitouren-Rennen” im Tauferer Ahrntal müssen die Teilnehmer mindestens 100 kg wiegen - notfalls wird nachgeholfen
15.2.2012 von admin.
Leichtgewichte haben bei Skitouren-Rennen die größeren Chancen? Stimmt - aber nicht beim “100 kg Skitouren-Rennen” im Tauferer Ahrntal in Südtirol. Denn dort müssen alle Teilnehmer 100 kg auf die Waage bringen - mindestens. Ein Rennen für Dickwänste also? Keineswegs! Den Ahrntalern geht es bei ihrem Rennen, das am 1. März 2012 bereits zum siebten Mal über die Bühne geht, um gleiche Chancen für alle und darum, ein Rennen zu veranstalten, bei dem statt sportlichem Mega-Ehrgeiz die Gaudi und der Spaß am Sport im Vordergrund stehen. Daher bekommen Läufer, die samt Ausrüstung nicht von sich aus bereits 100 kg wiegen, die Gewichtsdifferenz einfach in Form von Sandsäcken in den Rucksack gepackt. Für Frauen gilt die 70-kg-Grenze. Nach dem Startschuss geht es dann auf Tourenskiern zur Bergstation des Klausberg-Lifts auf 1.850 Meter hinauf. Das nächtliche Rennen, bei dem nur Stirnlampen den Weg weisen, hat sich zu einer echten Attraktion entwickelt, zu der begeisterte Teilnehmer sogar aus Deutschland und anderen Ländern anreisen. Zum letzten “100 kg Skitouren-Rennen” versammelten sich bereits 150 Skibergsteiger im Tauferer Ahrntal, das mit seinen 80 Dreitausendern ein ausgezeichnetes Tourengebiet darstellt - übrigens auch tagsüber. Und ohne Sand im Gepäck.
Anmeldung und weitere Informationen sowie Bildmaterial unter www.lauf.it sowie beim Büro der Ferienregion Tauferer Ahrntal, Ahrnerstr. 95, I-39030 Steinhaus, Tel. 0039 0474 65 20 81, Fax 0039 0474 65 20 82, Internet: www.tauferer.ahrntal.com, Mail: tauferer@ahrntal.com.
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In Oberstaufen sind sonnige Wintertage doppelt schön
7.2.2012 von admin.
Die Sonne klettert jeden Tag ein wenig höher. Snowboarder und Skifahrer kurven durch trockenen Pulverschnee. Sonnenhungrige flanieren auf geräumten Wanderwegen und blinzeln auf den Liegestühlen der Bergstationen in den blau-weißen Allgäuer Himmel. Auf den Höhenloipen ziehen Langläufer ihre Bahn. Im Februar und März lassen sich in Oberstaufen Wellness, Lifestyle und Wintersport zu Nebensaisonpreisen kombinieren.
So gibt es zum Beispiel drei Übernachtungen mit Frühstücksbuffet im Viersterne-Hotel, Testski, Wohlfühlmassage und Nutzung des Hallenbadbereiches schon ab 229 Euro. Darin sind alle Leistungen von „Oberstaufen Plus“ enthalten. Die Gästekarte von mehr als 320 Gastgebern gilt im Winter als Skipass in allen vier Skigebieten der Wintersportregion im Dreiländereck zur Schweiz und zu Österreich. Daneben gibt sie freien Eintritt in die Sauna- und Erlebnisbadewelt, in Museen oder zu geführten Wanderungen im Naturpark Nagelfluhkette. Außerdem erlaubt die „Oberstaufen Plus“-Gästekarte die freie Nutzung des Gästebusses und das freie Parken.
Eine Vierer- und eine Achter-Kabinenbahn, eine beheizte Sechser-Sesselbahn und 24 Schlepplifte erschließen rund um Oberstaufen rund 40 Kilometer Pistenvergnügen. Dazu kommen gut 100 Kilometer gespurte Langlaufloipen und 60 Kilometer Winterwanderwege mit urigen Einkehrmöglichkeiten.
Weitere Informationen:
Oberstaufen Tourismus Marketing GmbH, Hugo-von-Königsegg-Straße 8,
87534 Oberstaufen, Tel. +49(0)8386/93000, Fax: +49(0)8386/930020, Mail: info@oberstaufen.de , Internet: www.oberstaufen.de/winter
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Startschuss zur Wintersaison in Vorarlberg - Husky-Führerschein, Kinder-Skisafari, buchbare Angebote
14.12.2011 von admin.
Nach den Schneefällen der vergangenen Tage haben zahlreiche Vorarlberger Skigebiete den Betrieb aufgenommen. Rechtzeitig zur Feriensaison rücken auch neue Angebote für Familien in den Blickpunkt. Neben dem klassischen Spaß auf zwei Brettern verspricht auch der Umgang mit Tieren schöne, intensive Erfahrungen.
Schlittenhundefahrschule im Brandnertal
Einen Schlittenhundeführerschein bietet Husky Toni im Brandnertal an. Kinder ab acht Jahren lernen zuerst die wichtigsten Begriffe und Verhaltensregeln im Umgang mit dem Hund. Nach einer kleinen Prüfung üben sie auf dem Trockenen, dann darf jeder ein Stück selbst mit dem Gespann fahren. Zum Abschluss erhalten die Kleinen den “Husky-Führerschein”. www.husky-toni.at
Kinder-Skisafari am Golm im Montafon
Ein Tag voller Spaß und Spannung - in Begleitung eines Skilehrers - erleben Kinder im Volksschulalter. Der Tag beginnt mit einer Abfahrt im Tiefschnee, dann gibt es Geschichten und Rätsel. In der Mittagspause wird im Wald gegrillt. Zum Abschluss fährt die Gruppe per Ski ins Tal oder mit dem Pistenbully zur Mittelstation. www.montafon.at/bergerlebnis
Das Leben am Bauernhof und mit Tieren kennenlernen
Einblicke in das Leben am Bauernhof und die Arbeit mit Tieren geben mehrere Gastgeber im Bregenzerwald - zum Beispiel der Biobauernhof Gmeiner in Bizau oder das Erlebnisgästehaus Kanisfluh in Bezau. Im dortigen Streichelzoo können die Kleinen die Tiere nicht nur streicheln, sie dürfen auch bei der Fütterung helfen. Treffpunkt ist der Brunnen am Dorfplatz, jeden Dienstag um 17 Uhr.
TIPP: Vorarlberger Familienclub
Für familienfreundliches Wohnen sorgen spezialisierte Gastgeber, die der Vorarlberger “Familienclub” vereint. Mitglieder sind Hotels und die Orte Au-Schoppernau, das Brandnertal in der Alpenregion Bludenz, das Hochmontafon (Gargellen, St. Gallenkirch, Gortipohl, Gaschurn, Partenen), Schruns-Tschagguns im Montafon sowie das Kleinwalsertal. Sie haben sich ganz besonders auf Familien mit Kindern eingestellt; nicht zuletzt mit der maßgeschneiderten Betreuung. www.vorarlberg.travel/familienclub
Buchbare Angebote Aktion “Kinderschnee” im Bregenzerwald
Vom 10. bis 17. 12., vom 14. bis 21.1., vom 10. bis 17.3. und vom 17. bis 24.3. verbringen Familien einen günstigen Urlaub im Bregenzerwald. Kinder zwischen drei und sechs Jahren (Jahrgänge 2006/2007/2008) fahren in dieser Zeit gratis Ski und können kostenlos einen viertägigen Skikurs besuchen. Die Voraussetzung dafür sind sieben Übernachtungen in Begleitung von mindestens einem Erwachsenen. Außerdem organisieren die Tourismusbüros in den beteiligten Orten zahlreiche Kinderveranstaltungen wie Laternenwanderungen, Besuche auf dem Bauernhof oder lustige Nachmittage im Eskimodorf. www.bregenzerwald.at
Familienfreundliches Montafon
In der Zeit vom 17. März bis zum Ende der Saison fahren und wohnen Kinder (im elterlichen Schlafzimmer) unter zehn Jahren im Montafon gratis. Dieses Angebot gilt, wenn mindestens ein Elternteil für den gleichen Zeitraum einen Aufenthalt und einen Montafoner Skipass ab fünf Tagen erwirbt. Richtig sparen kann man auch in der Zeit vom 7. bis 21. Januar, wenn es heißt: “7 Tage Unterkunft und Skipass - aber nur 5 Tage bezahlen”. www.montafon.at
Aktuell geöffnete Skigebiete (Stand: 13.12.2011): Alpenregion Bludenz: Brandnertal/Bürserberg, Klostertal/Skigebiet Sonnenkopf Arlberg: Lech Zürs, Stuben Bregenzerwald: Damüls/Mellau/Faschina, Warth/Schröcken Kleinwalsertal/Oberstdorf: Nebelhorn Montafon: Gargellen, Golm, Silvretta Montafon
Aktuelle Informationen, Schneebericht, Bilder und interaktives Kartenmaterial auf www.vorarlberg.travel sowie auf www.winterbergbahnen.at (ots)
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Am Achensee erwartet Urlauber ein ganz besonderes Reizklima
12.12.2011 von admin.
Das Reizklima in den Bergen gilt seit jeher als besonders gesund. Die Mischung aus Natur, frischer Luft und abwechslungsreichen Freizeitaktivitäten macht die Alpen bei Urlaubern so beliebt. Rund 45 Kilometer von der Landeshauptstadt Innsbruck entfernt und auf knapp 1.000 Höhenmetern liegt beispielsweise der Achensee. Der größte Tiroler See empfängt Besucher zu jeder Jahreszeit mit einer spektakulären Kulisse: Rofan- und Karwendelgebirge flankieren die smaragdgrüne Wasserfläche und formen so die Tiroler Variante eines Fjords.
Extraportion Wohlbefinden
Auf den Bergen können sich Skifahrer und Snowboarder in drei familienfreundlichen Skigebieten austoben. Im Tal erstrecken sich nicht nur ein 150 Kilometer großes Loipennetz, sondern auch zahlreiche Wege, die Spaziergänger und Schneeschuhwanderer hinein in die einsamen Karwendeltäler führen. Die Bewegung auf über 1.000 Höhenmeter regt den Stoffwechsel an und hilft Alltagsgestressten wieder ins Gleichgewicht zu kommen. Auf eine Extraportion Wohlbefinden und Entspannung dürfen sich die Gäste vom Hotel Post am See freuen. Das familiengeführte Vier-Sterne-Haus liegt direkt am See und ermöglicht seinen Gästen einen kostenlosen Einstieg in die immer bestens präparierten Loipen. Tipp: Eine Packung oder ein Bad im heimischen Tiroler Steinöl, einer Essenz aus Urmeer-Ablagerungen, ist der ideale Ausgleich zum Sport. Unter www.postamsee.at gibt es weitere Informationen zum Hotel und der Region Achensee.
Gut schlafen im Zirbenduft
Das gemütlich-elegante Hotel hat sich seit einigen Jahren verstärkt dem gesunden Schlaf verschrieben. Nach einem ereignisreichen Tag in der winterlichen Berg-See-Landschaft dürfen sich die Urlauber auf rückenfreundliche Betten mit frei schwingendem Lamellenrost, Naturkautschukmatratze und Schafwollauflage freuen. Außerdem wurden viele Zimmer und Suiten mit Zirbenholz ausgestattet. Das Holz des auf über 1.800 Metern wachsenden Nadelbaums sieht nicht nur schön aus, sondern verbreitet auch einen angenehmen Duft. Inzwischen ist es wissenschaftlich bewiesen, dass die Erholungsqualität in Zirbenholzzimmern höher ist als in anderen Räumen. (djd/pt)
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Winterzauber am Goldsteig
5.12.2011 von admin.
Winterwandern mit Schneeschuhen erfährt eine Renaissance. Verschneit und unberührt liegt die Winterlandschaft dem Wanderer zu Füßen. Lockerer Pulverschnee und absolute Ruhe machen den Kopf frei vom Lärm des Alltags. Gerade rund um den Qualitätsweg Goldsteig mit seiner Hauptroute und den zahlreichen Ge(h)nuss-Steigen gibt es in der Genießerland Entdeckerregion Oberpfälzer Wald unendlich viele Möglichkeiten, in die tief verschneite Landschaft einzutauchen. Am besten lässt man sich von einem einheimischen Guide die schönsten Strecken zeigen.
Eine besonders schöne Route führt durch das Katharinenthal, das sich unweit vom Naturschutzgebiet Prackendorfer und Kulzer Moos und der Burgruine Warberg befindet. Die professionelle Trainerin Conny Rammrath führt die Schneeschuhwanderer durch die Winterlandschaft. Eine 1,5-stündige Schneeschuhtour kostet inklusive Ausrüstung ab 30,00 € für zwei Personen (Tel. 0162/1910809). Während die Wintersportler sich an der in Watte gepackten Natur erfreuen, bereitet die Goldsteig-Ge(h)nuss-Partnerin Heike Meixner alles für die Ankunft der Gäste vor. Aus der Küche duftet es nach frischen Flammkuchen in verschiedenen Variationen. Abenteuerlust, Wohlfühlstimmung, Naturgenuss und Gaumenfreunde vereinen sich bei dieser Tour!
Das ganze gibt’s auch als Pauschale mit zwei Übernachtungen inkl. Wanderung mit Fischessen, geführter Schneeschuhwanderung, und Flammkuchenessen für 130 € p.P. im Doppelzimmer. Infos unter www.katharinenthal.de.
Weitere Informationen rund um den Goldsteig und die Goldsteig-Ge(h)nuss-Partner gibt’s beim Tourismusverband Ostbayern, Im Gewerbepark D 04, 93059 Regensburg, Tel. 0941 58539-0, Fax 0941/58539-39, www.goldsteig-wandern.de
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Skiurlaub in der Schweiz
8.11.2011 von admin.
Dem Himmel so nah, Skiurlaub in der Schweiz, das kann nur St. Moritz sein
Im Schweizer Kanton Graubünden, auf 1822 m Meereshöhe, liegt der wohl bekannteste Skiort der Welt, St. Moritz. Dass er nicht nur den Reichen und Schönen der Welt vorbehalten ist, kann man durch einen eigenen Skiurlaub sehr gut testen. Das Angebot im Skiort bietet schon von der Übernachtungsmöglichkeit alle Facetten auf der Preisliste, normale Hotels über Ferienwohnungen und Skihütten. Passende Ferienunterkünfte für jedermann können auf dem Portal Belvilla gefunden werden.
Olympiatauglich bis weltmeisterlich
Der Skiläufer kommt hier voll auf seine Kosten, auf den rund 350 km bestens gepflegten Pisten ist für jeden etwas zu finden, für Snowboarder gibt es sogar eine eigene Region. Durch die vielen olympischen und weltmeisterlichen Wettbewerbe wurde die ganze Welt des Sports auf den Skiort aufmerksam, entsprechend wurden auch die Anlagen ausgebaut. Der ganze Skizirkus rund um St. Moritz ist perfekt vernetzt, mit Gondel, Bahn oder Bus gibt es immer wieder einen Weg zurück zum Start.
Unterhaltung rund um die Uhr
Genügend Gäste verbringen aber auch ihren Winterurlaub ohne Ski und verbringen die Tage mit Wandern, Schlittentouren, Ausflüge mit der schönen schweizer Bahn. Auch die Sehenswürdigkeiten von St. Moritz wie der schiefe Turm, das Segantini Museum oder die mitten im Dorf stehende reformierte Dorfkirche. Verschiedene Anlässe ziehen die Besucher aber vor allem auf den zugefrorenen See. Ob Pferderennen, Polo oder Präsentationen verschiedener Luxusmarken, es ist immer etwas angeboten. Der Weg zur Olympiabobbahn gehört zum Pflichtprogramm, der ganz Mutige kann auf einem Skeleton Schlitten seine Kunst bei der Fahrt ins Tal beweisen. In der Via Serlas dagegen finden sie jeden bekannten Designer, der seine Mode in pompösen Boutiquen zur Schau stellt. Die einheimische Gastronomie hat alles im Angebot, von der Pommesbude bis zum 2 Sterne Restaurant. Für jeden Gaumen gibt es das Entsprechende oder wird auf Wunsch auch extra zubereitet. Für den Nachtschwärmer gibt es zahlreiche Klubs und Diskotheken.
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Gut gerüstet in den Winterurlaub
4.11.2011 von admin.
Im Laufe des Winters neigen viele Menschen dazu, an Gewicht zuzulegen. Es fehlt an Bewegung, die das zu reichliche Essen ausgleicht. Da kommt die Wintersportsaison gerade recht, um gegenzusteuern. Aber niemand sollte direkt von der Couch auf die Piste wechseln. Besser ist ein Umweg über die Ski-Gymnastik. Sie fördert Kondition und Beweglichkeit und lässt die Muskeln geschmeidiger werden. Trotz dieser guten Vorbereitung sollten die ersten Tage auf Piste und Loipe etwas ruhiger beginnen. Denn der Körper muss sich erst an die neuen Anforderungen gewöhnen.
Ausrüstung rechtzeitig “checken”
Rechtzeitig vor dem Winterurlaub muss die Ausrüstung gesichtet werden. Wer eigene Skier hat, sollte vor allem die Bindungen vom Fachmann kontrollieren und neu einstellen lassen. Sind sie nämlich zu locker, lösen sie sich unter Umständen in voller Fahrt. Sind sie dagegen zu fest eingestellt, bleiben die Skier bei einem Sturz eventuell am Fuß hängen. Gehört zur Ausrüstung bisher kein Helm, findet sich im Fachgeschäft bestimmt ein schickes Exemplar. Nach Ansicht von Fachleuten wären zwei Drittel der Kopfverletzungen beim Skifahren durch das Tragen eines Helms vermieden worden oder doch deutlich leichter ausgefallen. Roman Blaser, Vorstand bei den Generali Versicherungen: “In jedem Fall sollte zur ‘Ausrüstung’ auch eine private Unfallversicherung gehören, wenn wirklich etwas passiert, und eine Privathaftpflichtversicherung für den Fall, dass man einen Unfall verschuldet.”
Leihen statt kaufen
Stellt sich beim Prüfen der Ausrüstung heraus, dass die Wintersportgeräte nicht mehr auf dem letzten Stand sind, kann man sie vor Ort leihen statt daheim neu zu kaufen. Das hat mehrere Vorteile. Zum einen sind die Geräte auf dem neuesten technischen Niveau. Zudem gibt es kein Transportproblem und außerhalb der Saison wird kein Lagerraum benötigt. Und schließlich kann man ohne großen finanziellen Aufwand etwas Neues ausprobieren. “Zusätzlich sollte man das Angebot vieler Skiverleiher nutzen, eine Versicherung gegen Skibruch und Diebstahl abzuschließen”, empfiehlt Roman Blaser.
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Sagenhaft Ski fahren zwischen Rosengarten und Latemar
22.9.2011 von admin.
Wintersportler brauchen Schnee und lieben spektakuläre Bergblicke. Beides gibt es in den Südtiroler Dolomiten, die zum Unesco-Weltnaturerbe und somit zu den schönsten Landschaften der Erde gehören. In der Ferienregion Rosengarten-Latemar beispielsweise können sich Brettlfans in zwei Skigebieten auf insgesamt 88 Pistenkilometern austoben. Dazu kommen 100 Loipenkilometer, acht Rodelbahnen, zwei Snowparks, zahlreiche Schneeschuhrouten und Winterwanderwege sowie gemütliche Berghütten, die zu kulinarischen Gipfelstürmen einladen. Unter www.rosengarten-latemar.com oder Telefon +39-0471-610310 gibt es weitere Informationen, die wichtigsten Wintertermine sowie Spezialangebote wie “Ski & Gourmet”- und “Ladys First”-Wochen.
Die Region zwischen Eggental und Tiersertal liegt rund 20 Kilometer von Bozen entfernt. Sie gehört zu der Vereinigung “Alpine Pearls”, die sich dem sanft-mobilen Tourismus verschrieben hat. Einen Beitrag zum Umweltschutz leisten beispielsweise die Aufstiegsanlagen im Skigebiet Obereggen, die mit erneuerbaren Energien betrieben werden. Das gut funktionierende Skibus-Netz in der ganzen Region macht außerdem das Auto überflüssig. Carezza Ski am Fuß des Rosengartens ist das Südtiroler Skigebiet mit den meisten Sonnenstunden und Schneegarantie bis ins Frühjahr. Hier gehen Kinder auf Märchentour mit König Laurin, in Obereggen sorgt Bär Bruno für sagenhaften Pistenspaß.(djd/pt).
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Gratis Ski fahren mit der KönigsCard
21.12.2010 von admin.
Während Wintersportler andernorts für den Skipass viel Geld ausgeben müssen, ist der weiße Urlaub in Füssen im Allgäu kalkulierbar. Wer in der Wintersaison 2010/2011 sein Urlaubsquartier bei einem der 14 KönigsCard-Partnerbetriebe im Ortsgebiet bucht, kann mit der KönigsCard täglich drei Stunden kostenfrei die Pisten hinunterwedeln. Der in der KönigsCard inkludierte Skipass eröffnet rund 120 größtenteils beschneite Pistenkilometer. Er gilt unter anderem an der Alpspitzbahn Nesselwang, an der Breitenbergbahn und den übrigen Skiliften in Pfronten, an der Tegelbergbahn und Buchenbergbahn, am Hahnenkamm bei Reutte/Tirol und im Skigebiet Jungholz. Zusätzlich bietet die KönigsCard, die der Gastgeber kostenlos für die gesamte Aufenthaltsdauer zur Verfügung stellt, viele weitere Gratis-Urlaubserlebnisse. Die All-Inclusive-Leistungen reichen von Schnupperkursen für Alpinski, Skilanglauf und Biathlon über Schneeschuhwanderungen, Eisklettern, Iglubauen und geführte Winterwanderungen bis zum freien Eintritt in Hallenbädern und Museen oder im Indoor-Kinderland „Allgäulino“ für eventuelle Muskelkater-Tage. Das schont gerade bei Familien fühlbar das Urlaubsbudget. Die KönigsCard-Gastgeber in Füssen findet man online unter www.tourismus-fuessen.de. Weitere Informationen: Füssen Tourismus und Marketing, Kaiser-Maximilian-Platz 1, 87629 Füssen, Tel. 08362-93850, tourismus@fuessen.de
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Winterurlaub: Gepäck richtig verstauen
14.12.2010 von admin.
Jedes Jahr im Winter zieht es zahlreiche Reisende mit dem Auto in die Berge. Doch egal ob verlängertes Wochenende oder längerer Skiurlaub: Die Reise sollte gut geplant und das Auto gut vorbereitet sein. Das fängt schon beim Belanden an: „Verteilen Sie Ihr Gepäck immer gleichmäßig im Kofferraum, so verhindern Sie, dass das Auto einseitig überladen wird”, so Gerd Mylius, Kraftfahrtexperte von TÜV Rheinland. Schwere Gepäckstücke gehören nach unten, leichtere Teile nach oben. „Keinesfalls sollten Gegenstände auf der Hutablage liegen. Denn dort verwandeln sie sich schon bei einem leichten Auffahrunfall in lebensgefährliche Geschosse.”
Den Kofferraum eines Vans oder Kombis möglichst nur bis zur Oberkante der Rücksitzlehne beladen und durch ein Gepäcknetz oder -gitter die Ladung sichern. Sie wird sonst beim Bremsen nach vorn geschleudert. Alles was während der Fahrt benötigt wird, ist am besten im Fußraum des Beifahrers aufgehoben. Warndreieck, Verbandskasten und die in vielen Ländern vorgeschriebene Warnweste gehört in ausreichender Anzahl unter den Beifahrersitz. Dort sind sie stets griffbereit. Verfügt das Fahrzeug nicht über einen integrierten Skisack, sind Skier und Snowboards im Kofferraum oder auf dem Auto sicher untergebracht. „Für den Transport auf dem Dach eigenen sich besonders feste Dachboxen mit dem GS-Zeichen für geprüfte Sicherheit”, erklärt Gerd Mylius. Bei Dachgepäckträgern sind alle Befestigungselemente nach einigen Kilometern nachzuspannen.
Grundsätzlich gilt: Jedes Fahrzeug verändert bei starker Beladung das Fahrverhalten. Beim Bremsen, Beschleunigen und in Kurven reagiert es anders als ohne Gepäck. Einige Bremsproben helfen dem Fahrer, sich an den längeren Bremsweg zu gewöhnen. Die Geschwindigkeit muss dem geänderten Fahrverhalten angepasst werden. Auch der Reifendruck und die Einstellung der Scheinwerfer müssen der Last entsprechend eingestellt werden.
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