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Archiv der Kategorie Österreich
Familienfreundlicher Urlaub im österreichischen Mostviertel
2.7.2011 von admin.
(djd/pt). Geheimnisvolle Schluchten und Höhlen im Naturpark Ötscher-Tormäuer zu erforschen, das finden Kinder faszinierend. Oder mit der Bergbahn die Gipfel des Ötschers und des Hochkars zu erklimmen - da kommt Urlaubsfreude bei der ganzen Familie auf. Wer die vielen “wilden Wunder” des österreichischen Mostviertels entdecken und ausprobieren möchte, für den öffnen sich mit der kostenlosen “Wilde Wunder Inclusive Card” viele Türen. Zahlreiche Attraktionen, Genuss- und Abenteuerprogramme, aber auch Liftfahrten stehen auf dem Programm. 2011 gibt es einige Neuerungen, um die “Wilde Wunder Card” noch attraktiver zu machen.
Pfarrer Leo und seine Pfeifen
Eltern mit zwei Kindern können durch freie Eintritte und Fahrten in den Mostviertler Alpen und im Mariazellerland insgesamt bis zu 1.000 Euro sparen. Die Karte erhalten alle Urlauber, die bei einem “Wilde-Wunder-Gastgeber” in der Mostviertler Bergwelt oder im Mariazellerland wohnen, gratis. Die Aktion läuft bis zum 26. Oktober 2011: Zeit genug, um zum Beispiel das Mendlingtal in Göstling zu erforschen oder - wenn es wirklich mal schlechtes Wetter geben sollte - mehr über Pfarrer Leos Sammlung von 400 Pfeifen in St. Aegyd zu erfahren.
Walddetektive und Gondelfahrten
Alle Informationen zur “Wilde Wunder Card” gibt es bei Mostviertel Tourismus unter 0043-7416-52191 beziehungsweise office@most4tel.com oder unter www.wildewunder.at im Internet. Dort erhält man auch den kostenlosen Prospekt mit allen “Wilde-Wunder-Gastgebern” und den Ausflugszielen. In Göstling an der Ybbs zum Beispiel können sich Kinder zum Walddetektiv ausbilden lassen oder eine spannende Nachtwanderung unternehmen. In Mariazell wiederum hat die ganze Familie Gelegenheit, mit der Seilbahn auf die Bürgeralpe zu fahren. Und ein rasanter Spaß ist eine Rodelfahrt mit dem Eibljet auf der “wilden” Allwetterrodelbahn in Türnitz. Alles ohne zusätzliche Kosten - da freut sich auch das Portemonnaie.
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Wellness und Golf in den österreichischen Alpen
15.6.2011 von admin.
(djd/pt). Golf ist nur etwas für Snobs und Senioren? Weit gefehlt. Etwa 50 Millionen Menschen auf der ganzen Welt schätzen es inzwischen, sich gemächlich von Loch zu Loch zu bewegen und neben schonender körperlicher Betätigung auch die gute Luft inmitten schöner Landschaften zu genießen. Eine besonders prachtvolle Kulisse dafür bilden die österreichischen Alpen. Das First-Class-Hotel Europäischer Hof in Bad Gastein beispielsweise bietet hierfür alles, was das Golferherz begehrt: einen 18-Loch-Golfplatz direkt am Haus und die wunderbaren Gasteiner Berge ringsum.
Golf und Wellness pur
Ein Golfhotel ist eine Attraktion für Profis, die sich während ihres Urlaubs ganz ihrem Lieblingssport hingeben möchten. Doch in Bad Gastein sind Anfänger genauso willkommen wie Gäste, die sich in erster Linie erholen und sich nur nebenbei einmal am Golfschläger, dem sogenannten Wedge, versuchen möchten. Kostenlose Schnupperstunden oder ein Fünf-Tage-Platzreifekurs bringen so manchen auf den Geschmack. Unter www.europaeischerhof.at gibt es Informationen. Nach dem Golfen stehen Relaxen in der neu gestalteten Wellnessoase Gasteiner Therme und Wohlfühlambiente im Freizeitbereich des Hotels auf dem Programm. Vom lichtdurchfluteten Thermalhallenbad haben die Gäste direkten Blick auf das Bergpanorama. Ein Saunaparadies mit Kneippbecken, die Felsengrotte mit Erlebnisduschen und eine umfassende Beauty- und Wellnessabteilung bieten wohl für jeden etwas.
Kulinarik und Kinderclub
Ein Wellnessurlaub ist erst dann perfekt, wenn auch die leiblichen Genüsse nicht zu kurz kommen. Im Hotel Europäischer Hof trägt man dem Rechnung: Der Gast wird mit regionaler und internationaler Küche auf hohem Niveau verwöhnt, viele Pauschalen enthalten entsprechende Gourmetmenüs, und die österreichischen Mehlspeisen des hotelinternen Cafés “Schubert” sind für Leckermäuler obligatorisch. Auch Kinder kommen hier nicht zu kurz: Während die Eltern golfen oder sich in der Beautyabteilung verwöhnen lassen, erleben die Kleinen ihren eigenen Urlaub im hoteleigenen Kinderclub.
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Den Herbst erleben im österreichischen Waldviertel
15.6.2011 von admin.
(djd/pt). Der Herbst ist eine besonders schöne Zeit, um das Waldviertel kennenzulernen. Die Natur zeigt sich von ihrer bunten Seite und lädt zum Aktivsein ein. Die niederösterreichische Region (www.waldviertel.at) gilt als Paradies für Wanderer und Radfahrer. Da es hier selten regnet, ist es ein ideales Gebiet für alle Outdooraktivitäten.
Vor allem im südlichen Teil finden Wanderer ein attraktives Angebot an Wegen. Wildromantisch sind zum Beispiel Touren entlang der Ysperklamm mit ihren zahlreichen kleinen und großen Wasserfällen. Die vielen Naturparks, wie der kleinste österreichische Nationalpark Thayatal-Podyjí, begeistern mit besonderen Naturerlebnissen. Radfahrer jeglicher Couleur finden ein gut ausgebautes Radwegenetz abseits der Hauptstraßen. Besonders attraktiv ist die Teilstrecke der insgesamt 420 Kilometer langen “Kamp-Thaya-March-Route”, die durch die schönsten Gegenden des Waldviertels führt. Erholung und Geschmack gehören im Waldviertel zusammen. Daher sollte nach der körperlichen Bewegung an der frischen, klaren Luft die kulinarische Belohnung nicht auf sich warten lassen. Ob ein frischer Karpfen, Mohnknödel oder ein Gläschen Grüner Veltliner: Im Herbst laden zahlreiche gemütliche Weinfeste, Weinproben und idyllische Kellergassenfeste zu kulinarischen Erkundungstouren ein.
Unter www.waldviertel-angebote.at gibt es optimal zusammengestellte Urlaubsangebote.
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Im Alpenpark Karwendel lässt sich die Natur aus einer neuen Perspektive erleben
12.4.2011 von admin.
(djd/pt). Aufmerksam sitzt das Murmeltier vor seiner Höhle. Mit seiner Familie bewohnt der scheue Nager auf rund 2.000 Meter Höhe ein sicheres und ungestörtes Refugium. Auch die Gämse mag es lieber ungestört bei ihren waghalsigen Sprüngen durch die Felsen. Beobachten kann man Murmeltier, Gämse und viele andere alpine Tiere dennoch - im Rahmen eines ganz besonderen Projekts, das im österreichischen Alpenpark Karwendel umgesetzt wurde. “Nature Watch” zeigt die Natur aus einer neuen Perspektive. Präzisionsferngläser machen dabei selbst kleine Details über große Distanzen sichtbar.
Mit dem Guide auf Tour
So lässt sich die alpine Flora und Fauna des Tiroler Schutzgebietes in allen Facetten erleben. Die Ferngläser sind so leistungsstark, dass selbst der seltene Steinadler sozusagen mit jeder Feder deutlich zu erkennen ist. Geschulte “Nature Watch”-Guides übernehmen die professionelle Begleitung auf einer der zahlreichen Routen des Alpenparks. Sie machen ihre Wandergäste auf interessante Details aufmerksam und lassen sie an ihrem umfangreichen Wissen über die Lebenswelt des Alpenraums teilhaben. Das Angebot ist vielseitig: Ob Kinder, gemütliche Wanderer oder erfahrene Naturbeobachter - für jede Zielgruppe ist etwas dabei.
Hall-Wattens als Startpunkt
Die “Nature Watch”-Touren werden unter anderem in der Region Hall-Wattens (www.regionhall.at) mit ihren ursprünglichen Dörfern und dem beschaulichen Städtchen Hall angeboten. Einzigartig ist vor allem die Natur- und Kulturlandschaft des Halltales mit seinem über Jahrhunderte währenden Salzabbau. Mit den Präzisionsferngläsern können sowohl die Geologie auf fernen Gipfeln wie auch das Leben im nahen Tümpel beobachtet werden. Das Naturerlebnis Karwendel gibt es rund um Hall und Wattens übrigens auch in Verbindung mit dem Thema Kristall: Denn Berg-, Salz- und künstliche Kristalle haben die Region stark geprägt und können im Rahmen einer “Kristallwanderwoche” erlebt und erwandert werden.
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Abwechslungsreicher Kurzurlaub in Linz
19.3.2011 von admin.
(djd/pt). 2011 lohnt sich ein sorgfältiger Blick in den Kalender. Zwar fallen einige Feiertage auf ein Wochenende, doch mit Hilfe der Brückentage lassen sich bestimmte Festtage zu einem attraktiven Kurzurlaub ausbauen. Besonders beliebt für diese Erholungspausen zwischendurch sind Städtereisen. Allerdings müssen sie nicht immer in Europas bekannte und bisweilen auch hoffnungslos überfüllte Metropolen wie Berlin, Paris oder Rom führen. Auch die kleineren und eher beschaulichen Städte abseits des Massentourismus haben vieles zu bieten.
Echter Kunstgenuss
Die lebendige Donaustadt Linz beispielsweise wird Natur- und Kulturfreunde gleichermaßen begeistern. In der oberösterreichischen Landeshauptstadt finden sich moderne Glasbauten neben altehrwürdigen Gebäuden mit historischen Stuckfassaden und idyllische Grünoasen neben quirligen Einkaufszentren. Die Kulturhauptstadt Europas aus dem Jahr 2009 begeistert mit ihren sehenswerten Museen wie dem eleganten Lentos Kunstmuseum direkt am Donauufer, in welchem die Besucher bedeutende Werke zeitgenössischer Künstler bestaunen können. Hinter der hell erleuchteten Animationsfassade auf der gegenüberliegenden Flussseite ist die interaktive Erlebniswelt Ars Electronica Center zu Hause, die spannende Einblicke in die Welt der digitalen Technik und der neuen Medien gewährt. Auf eine Reise durch die Natur- und Kulturgeschichte Österreichs lädt das bekannte Schlossmuseum ein, von dessen Terrasse aus sich ein imposanter Panoramablick über die Dächer der Stadt eröffnet. Ein Abstecher lohnt sich aber auch in die Stahlwelt der voestalpine AG, wo man hautnah der Verarbeitung des Metalls auf die Spur gehen kann.
Grüne Inseln
Da über 60 Prozent der Stadtfläche grün sind, ist Linz auch ein wahres Paradies für Spaziergänger und Naturliebhaber. Zu einer der schönsten Gartenlandschaften in ganz Europa zählt der Botanische Garten mit seinen 10.000 verschiedenen Pflanzenarten auf einer Fläche von 4,2 Hektar. Vom 15. April bis 2. Oktober 2011 präsentiert sich das benachbarte Ansfelden, die Geburtsstadt Anton Bruckners, im bunten Gartenschaugewand. Die Symphonie in Grün verspricht ein Erlebnis für alle Sinne. Langeweile ist in Linz und Umgebung ein Fremdwort. Wer sich selbst davon überzeugen möchte, kann die Donaustadt mit dem Auto, der Bahn, dem Flugzeug oder dem Schiff erreichen. Zudem ist Linz strategisch günstig an den Donauradweg und den Weitwanderweg Donausteig angebunden.
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Tirol von seiner schönsten Seite erleben
15.2.2011 von admin.
Die Region Hall-Wattens lockt mit Edelweiß und Murmeltier
(djd/pt). Wer einen Tiroler nach den schönsten Flecken seines Landes fragt, wird bestimmt auf eine besondere Region aufmerksam gemacht: Die Gegend rund um Hall und Wattens unweit der Landeshauptstadt Innsbruck gilt als eine der idyllischsten Ecken des Alpenlandes. Das Gebiet umfasst zehn ursprüngliche Dörfer und mit Hall eine der schönsten Städte Österreichs.
Alpine Welt für alle Sinne
Wer hier zu Gast ist, hat den berühmten Alpenpark Karwendel praktisch direkt vor der Haustür. Das größte Schutzgebiet Österreichs beeindruckt mit unberührter Natur und einer vielfältigen alpinen Vegetation. Hier wachsen nicht nur Edelweiß und Enzian, sondern auch viele andere einzigartige Blumen wie die bärtige Glockenblume und die Türkenbundlilie.
Das Gebiet war ursprünglich ein Jagdrevier Kaiser Maximilians und blieb auch in den folgenden Jahrhunderten vor der Erschließung verschont. Dadurch hat sich bis heute eine reichhaltige Tierwelt erhalten. Hier kann man den Pfiff des Murmeltiers nicht nur hören, sondern das Tier auch beobachten, ebenso wie Gämsen bei ihren waghalsigen Kletterpartien durch schroffe Kalkwände.
Eine gesunde Region
Die Region rund um Hall und Wattens (www.regionhall.at) hat sich auch als Tiroler “Gesundheitszentrum” einen Namen gemacht. Namhafte Unternehmen aus dem Gesundheitsbereich wie beispielsweise Absamer Naturbetten, Physiotherm mit seinen Infrarotkabinen oder das Unternehmen Milford mit seinen Gesundheitstees sind hier zu Hause. Auch Betten aus heimischem Zirbenholz werden in der Region gefertigt. Gesunde Ernährung wird ebenfalls großgeschrieben. So gilt etwa die Gemeinde Thaur als größter Gemüsegarten Österreichs. Ein Leitbetrieb sind die Swarovski Kristallwelten. Die funkelnde Fantasiewelt lockte bislang mehr als neun Millionen Besucher in ihre kristallenen Wunderkammern. Diese und weitere Besonderheiten - etwa die Salzkristalle des wildromantischen Karwendelgebirges und die Bergkristalle in den Tuxer Voralpen - lassen sich zum Beispiel bei einer “Kristallwanderwoche” entdecken.
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Neue Familientouren in Österreichs Wanderdörfer
28.1.2011 von admin.
(djd/pt). “Ist das langweilig!”: Wer schon einmal mit Kindern gewandert ist, muss schnell mit Ausrufen dieser Art rechnen. Fast meditativ einen Schritt vor den anderen zu setzen und die Natur zu genießen, ist für Erwachsene Erholung pur. Kinder, die lieber Spiel und Spaß wollen, können darin oft kein Vergnügen entdecken. Dass man die unterschiedlichen Wünsche kleiner und großer Wanderer dennoch unter einen Hut bringen kann, beweist der neue Katalog der Österreichischen Wanderdörfer (ÖWD). Man findet ihn online unter www.wanderdoerfer.at/wanderwege mit ausführlichen Beschreibungen. Gut 700 Tourenblätter stehen zum kostenlosen Download bereit - mit dabei auch abwechslungsreiche Familienwanderungen mit hohem Spaßfaktor.Wer den neuen Katalog lieber bequem in den Postkasten geliefert bekommen möchte, kann ihn kostenlos unter www.wanderdoerfer.at oder unter office@wanderdoerfer.at bestellen.
Familienfreundliche Wandertouren
Die vorgestellten Touren enthalten für jeden Geschmack etwas: ausreichend Kilometer für Bewegungshungrige, aber auch jede Menge Abenteuer für die Kleinen. Sie dürfen im klaren Gebirgswasser plantschen, nach Vogelnestern Ausschau halten oder im Hochseilgarten mutig und doch sicher ihre Kletterkünste erproben. Auf Themenwegen und Naturlehrpfaden lassen sich Flora und Fauna spielerisch erkunden. Schon die Bezeichnungen der Wege, wie “Juppi’s Zauberwald” im Alpbachtal oder das “Hexenwasser” am Wilden Kaiser, klingen vielversprechend.
Unheimliche Berggestalten
Viele der Routen sind kinderwagentauglich. Die Ziele befinden sich in rund 40 österreichischen Wanderdestinationen. Die jeweiligen Tourenblätter aus dem Katalog enthalten exakte Beschreibungen der Strecken. Auch Länge und Schwierigkeitsgrad der Wanderungen sind vermerkt. Als zusätzliches Schmankerl bieten Österreichs Wanderdörfer (ab Februar) Wanderpauschalen zu Vorzugspreisen in ihrer “Gutscheinbox” an. Auf der Website des Veranstalters gibt es außerdem eine breite Palette von Packages mit vielversprechenden Namen wie zum Beispiel “(Un)heimliche Berggestalten mit glitzernden Seeaugen”, welches Einsichten in die Bergwelt von Kärnten bietet.
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Osttirol ist ein echtes Familien-Ski-Paradies
24.11.2010 von admin.
Wenn man mit der Familie in den Skiurlaub fährt, sind die Interessen der einzelnen Familienmitglieder sehr vielfältig.
Sohn und Tochter wollen mit ihren Snowboards und in ihren coolen Winteroutfits die Pisten talwärts gleiten, während die Eltern lieber auf ihren Alpinski lockere Schwünge in den Schnee ziehen. Das Kleinkind der Familie muss hingegen erst einmal das Skifahren erlernen, bevor es höhere Ambitionen verfolgen kann.
Als Urlaubssuchender hat man dabei im Vorfeld vor allem zwei Dinge im Auge: ein tolles Pistenangebot und natürlich die Kosten. Zwei Kriterien, die die Familienskiregion Osttirol mit sagenhaften Angeboten bedienen kann.
Osttirol hat sich in den letzten Jahren als überaus familienfreundliche Urlaubsdestination einen Namen gemacht: In allen Skigebieten gelten im Rahmen des „Ski)hit Osttirol“-Skipasses die Kinderpreise bis zum 18. Lebensjahr. Das sind über 350 bestens präparierte und schneesichere Pistenkilometer, die man durch diesen Service auch mit Jugendlichen günstig „erfahren“ kann.
Große Auswahl an der Sonnenseite Tirols
Darunter ist das neue Großglockner Resort Kals-Matrei mit 110 km Pisten, drei Talabfahrten und der neuen exklusiven Adler Lounge, die einen atemberaubenden Ausblick auf den Großglockner und zahlreiche andere Dreitausender bietet. Bei Familien überaus beliebt ist das Skigebiet Zettersfeld bei Lienz mit seinen weithin überschaubaren Pisten und eigenen Sonnenlounges zum Entspannen. Auf dem Hochstein, in dem zweiten Lienzer Skigebiet, das auch als Austragungsort für den Damen-Ski-Weltcup genutzt wird, transportiert die Kombibahn aus 8er-Gondeln und 6er-Sesseln alle Gäste zügig mitten in das Skivergnügen. Da haben Familien leicht lachen: Eltern genießen die anspruchsvollen Pisten, während sich die Kids im Kinderareal austoben können. Zudem findet man dort eine spektakuläre Ganzjahres-Rodelbahn, die bei Groß und Klein für Spannung, Spaß und Nervenkitzel sorgt.
Auf dem Thurntaler, dem sonnigen Hausberg von Sillian, liegt das Skizentrum Hochpustertal mit 45 Pistenkilometern, Osttirols größter Beschneiungsanlage und dem Yellowsnow-Park. Neu im Winter 2010/11 ist die beheizte 6er-Sesselbahn – da wird einem auch bei Minusgraden richtig warm ums Herz. Das Skigebiet Brunnalm im Defereggental ist ebenso wie das Hochpustertal ein Treffpunkt für die Snowboard-Szene aber mit seinen 52 km Pisten auch ganz auf Familien ausgerichtet. Neben den etablierten großflächigen Skigebieten gibt es in Osttirol noch weitere günstige und überschaubare Skigebiete, wie den Golzentipp in Obertilliach oder den Dorfberg in Kartitsch, die sich, genauso wie die kleinen Skipisten in Virgen und Prägraten, hervorragend für Anfänger und (noch) unerfahrene Skifahrer eignen.
Was noch für einen erschwinglichen Urlaub für Familien in Osttirol spricht, ist, dass es hier am südlichen Alpenhauptkamm noch keinen Massenbetrieb gibt. Dadurch bleibt dem Erholungssuchenden eine nervenaufreibende Parkplatzsuche genauso erspart wie ein langes Anstehen an den Liften. Auf den Pisten ist genug Platz vorhanden, damit jeder Skifahrer seinen Fahrstil in aller Ruhe weiterentwickeln und verbessern kann.
Dorf zu verschenken
Ein ganz besonderes „Familienzuckerl“ bietet die idyllische Osttiroler Gemeinde Obertilliach, denn dort im Lesachtal ist Kinderfreundlichkeit kein bloßes Lippenbekenntnis sondern gelebte Realität. So können Familien, die ihren nächsten Winterurlaub in Obertilliach verbringen, äußerst preiswert ihre Freizeit genießen. Ab dem 13. März 2011 urlauben Kinder im Alter bis zu 15 Jahren nämlich großteils gratis. Konkret heißt das, dass Kinder in Begleitung ihrer Eltern in Obertilliach kostenlos in Hotels, Gasthöfen, bei Privatzimmervermietern und in Ferienwohnungen übernachten können. Zu dem Angebot zählen auch das gratis Frühstück, die kostenlose Benutzung der örtlichen Skilifte und der Skiverleih – wenn sich Eltern eine Skiausrüstung ausleihen, darf jeweils ein Kind pro Elternteil umsonst ausgerüstet werden. Sollte eine Familie mehr als zwei Kinder haben, können die Eltern mit einer großzügigen Regelung rechnen. Frei nach dem Motto: „Ihre Kinder sind unsere Gäste!“
Wegen der Schneesicherheit brauchen sich Frühbucher keine Sorgen machen. Osttirol gilt als eine der schneesichersten Regionen Tirols. Natürlich kann mittels modernster Schneeanlagen dem Weiß etwas nachgeholfen werden – somit ist Skispaß ab Ende November bis Ende April garantiert.
Osttirol Information
Tel. +43.50.212.212
info@osttirol.com
www.osttirol.com
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Sommerurlaub an Tirols größtem See
16.8.2010 von admin.
Tirols größter, rundum frei zugänglicher See spiegelt sich von türkisgrün bis ultramarinblau. Er ist eingebettet zwischen Karwendel & Rofan und glitzert außerdem durch ein vielseitiges Aktiv- und Erholungsangebot.
Karwendel Bergbahn in Pertisau
Segler, Surfer und Kitesurfer können sich hier über ideale Wasserverhältnisse und zuverlässige Winde freuen. Schwimmer und Taucher steigen an den Badeufern zwischen Maurach, Pertisau und Achenkirch in ihr Element ein. Die hervorragende Wasserqualität des Achensees sorgt für Sichtweiten bis 10 Meter unter Wasser.
Für Familien ist das flache Südufer in der Buchau ideal: Hier können Eltern ihre Kinder gefahrlos im seichten, im Sommer bis 22 °C warmen Wasser planschen lassen – oder per Achensee Schiff, Tret- oder Elektroboot über die ganze Länge schippern.
Wasser und Berge ergeben am Achensee eine aufbauende Mischung. Über 500 km abwechslungsreiche Wanderwege – darunter auch der Tiroler Adlerweg, Hochiss, Rofanspitze, Bärenkopf und Stanser Joch – bringen Körper und Seele in Hochform. Viele schöne Wanderziele kann man mit den Sommerbergbahnen auf Rofan (Maurach) und Karwendel (Pertisau) ansteuern.
Nicht nur Kinder, auch Teenager finden im Sommer am Achensee ihre Herausforderungen. Vom 5. Juli bis 3. September 2010 gibt’s ein Jugendprogramm, das echte Adrenalinkicks garantiert. Beim Klettern im Rofangebirge, beim Canyoning in tiefen Schluchten und bei abenteuerlichen Geländetouren mit dem Segway, einem rollerähnlichen Gefährt ohne Bremse oder Gaspedal, das sich nur durch Gewichtsverlagerung steuern lässt, können Teenes gemeinsam mit Gleichaltrigen und unter sachkundiger Anleitung erfahrener Guides Spaß und Action erleben. Im Preis von 30 Euro pro Person und fünfstündigem Abenteuer ist die Ausrüstung bereits inbegriffen.
wandern durch traumhaftes Gelände - das Rofangebirge
Für die Vier- bis Elfjährigen dagegen stehen die Kristallsuche mit Wusel Wassergeist, Kochen mit Klara der Kräuterhexe, ein Insektenkongress oder Waldabenteuer mit Baumkraxlwettbewerb auf dem Programm. Außerdem können sie Reiten lernen oder sich einem Tag lang wie Seeräuber fühlen und dabei sogar ein eigenes Floß bauen. Die Teilnahme am ganztägigen Kinderprogramm ist kostenlos, lediglich fürs Mittagessen inklusive Getränk ist ein Unkostenbeitrag von EUR 5,00 zu zahlen.
Mountainbiker treten auf Forstwegen, Singletrails, „Wadenbeißer-Routen“ und rasanten Abfahrten ihren Gipfeln entgegen. Durch noch bessere Aussichten heben sich nur noch die Paragleiter ab, die mit den Profis der zwei Paragleitschulen ihre Höhenflüge erleben.
Bestens ausgerüstet ist man im Sommer mit der Achensee Erlebniscard. Erwachsene können für nur EUR 52,00 und Kinder für nur EUR 26,00 voll aus dem Angebot der Region schöpfen.
Ohne Einschränkung kann innerhalb der 7-tägigen Gültigkeitsdauer die Karwendel-Bergbahn, die Achensee Dampfzahnradbahn und die Rofanseilbahn genützt werden. Mit der Card kommt man auch in den Genuss mit der gesamten Flotte der Achensee Schiffahrt zu fahren, in der Achenseer Museumswelt, dem Heimatmuseum Sixenof und dem Notburga Museum eine Zeitreise zu unternehmen oder die Wunderkammern der Swarovski Kristallwelten zu bestaunen.
Textquelle: www.achensee.info
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