Weinregion Naturgarten Kaiserstuhl

Das Fahrrad ist 200 Jahre nach seiner Erfindung das weltweit meist genutzte Transportmittel und ein beliebtes Vehikel für Alltag und Freizeit. Im Jubiläumsjahr 2017 kommen Radfahrer in Baden-Württemberg besonders gut in Fahrt. Den Naturgarten Kaiserstuhl etwa, eine Weinregion vulkanischen Ursprungs zwischen Freiburg und dem Rhein, kann man auf gemütlichen oder sportlichen Touren kennenlernen. Ob auf dem Sattel eines E-Bikes, mit einem Tourenrad oder Mountainbike – Aktivsein ist in der badischen Weingegend mit ihrem milden Klima immer auch mit kulinarischem Genuss verbunden.

Geführte Tour mit E-Mountainbikes

Das 190 Kilometer umfassende Radwegenetz Kaiserstuhl-Tuniberg führt durch aussichtsreiche Rebterrassen und urige Winzerdörfer. „Berg rauf, Berg runter“ lautet etwa das Motto der 59 Kilometer langen Kaiser-Tour, auf der man den gesamten Kaiserstuhl auf halber Höhe umrunden und Ausblicke auf die Rheinebene sowie die Erhebungen des Schwarzwalds und der Vogesen genießen kann. Eine geführte Tour auf E-Mountainbikes mit zahlreichen kulinarischen Stopps, bei denen die Radler die Vielfalt regionaler Spezialitäten erschmecken können, startet beispielsweise am 4. Juni 2017. Unter www.naturgarten-kaiserstuhl.de gibt es weitere Informationen zu geführten Radtouren und maßgeschneiderten Übernachtungspauschalen sowie einen Radflyer mit Karte und Tourenvorschlägen zum Download.

Kulinarische und kulturelle Stopps

Land und Leute kennenlernen – das ermöglichen auch die Tagesarrangements, bei denen sich Radler vier kulinarische und kulturelle Stopps auswählen können. Ausgerüstet mit einer Radkarte geht es rund um den Kaiserstuhl und Tuniberg. Sehenswürdigkeiten, traditionelle Gastwirtschaften oder Weinbaubetriebe sorgen für die nötige Stärkung. Die Geldermann Privatsektkellerei beispielsweise kann man bei einer einstündigen Führung durch die Gewölbekeller kennenlernen – eine Verkostung der edlen Tropfen inbegriffen. Mehr zur Geschichte der Region erfährt man im Museum für Stadtgeschichte in Breisach oder im Kaiserstühler Weinbaumuseum in Vogtsburg-Achkarren. Wer kein eigenes Rad mitbringt, kann das Gefährt auch gleich mitbuchen. Auch E-Bikes sind verfügbar und können unterwegs an vielen Stationen aufgeladen werden.

Tanzkreuzfahrten

Sommer, Sonne, Flirten: Für fast jeden vierten Bundesbürger ist der Urlaub die beliebteste Gelegenheit, andere Menschen kennenzulernen. Damit liegen die Ferien bei den Flirtoptionen auf Rang zwei hinter dem Ausgehen und weit vor dem Einkauf im Supermarkt – hier flirten gerade einmal acht Prozent der Deutschen. Das ergab eine repräsentative TNS-Emnid-Umfrage im Auftrag der Zeitschrift „Joy“.

Und wie könnte man im Urlaub lockerer und entspannter andere Leute treffen als beim Tanzen? Nicht ohne Grund erfreuen sich Tanzreisen deshalb nicht nur bei Paaren, sondern vor allem auch bei Singles großer Beliebtheit. „Alleinreisende können beispielsweise bei einer Tanzkreuzfahrt in ungezwungener Atmosphäre ihrem Level entsprechend Tanzen lernen mit Menschen, die sich für das gleiche schöne Hobby interessieren“, betont Nadja Schlemm, Geschäftsführerin des Münchner Spezialreiseveranstalters Royaldance.

Schwerpunkt auf Gesellschaftstänzen

Beim Tanzen lässt sich das Flirten fast gar nicht vermeiden – bei kaum einer anderen Sportart gibt es soviel Körperkontakt zum Partner. Der Schwerpunkt bei den Kursen auf hoher See liegt auf den Gesellschaftstänzen wie Standard und Latein etwa mit Cha Cha, Walzer oder Tango, es sind aber zusätzlich auch immer aktuelle Modetänze wie Discofox und Salsa mit seinen heißen Rhythmen oder Themenworkshops mit dabei. Abends finden dann Tanzevents und -parties statt, bei denen die Tänzerinnen und Tänzer ihr frisch erworbenes Können erproben. An Bord genießt man zudem die kulinarischen Köstlichkeiten, die Abendshows, das Freizeitprogramm, den Swimmingpool und zahlreiche Sportmöglichkeiten. Eine breite Auswahl an Tanzreisen findet man beispielsweise unter www.tanzkreuzfahrten.de, Informationen gibt es auch unter Telefon 089-55269480.

Tanzkreuzfahrt ins Mittelmeer

Ins westliche Mittelmeer entführt etwa das Tanzschiff „Fascinosa“ mit seinen großzügigen Sälen vom 21. bis zum 28. Mai 2017 die Tanzbegeisterten. Im mediterranen Frühling geht es von der ligurischen Hafenstadt Savona aus zunächst nach Neapel und dann hinüber auf die Insel Capri. Die nächsten Stationen sind Palermo auf Sizilien und die Partyinsel Ibiza – hier wird bis zum nächsten Morgen gefeiert und getanzt. Von Ibiza aus sind es nur wenige Seemeilen nach Palma de Mallorca, letzte Station der Tanzreise ist die Hafenmetropole Barcelona. Alle Informationen gibt es unter www.tanzkreuzfahrten.de oder unter Telefon 089-55269480.

Mallorca: Segelspaß für jedermann

In kristallklaren Buchten ankern, vom Deck aus ins Wasser springen, einsame Strände ansteuern und abends das besondere Flair der Häfen genießen – Urlaub auf einer Yacht ist ein Reisetraum vieler erholungssuchender Menschen. Was viele jedoch nicht wissen: Zur Erfüllung dieses Traums muss man kein Millionär sein und auch keinen Segelschein besitzen. „Immer mehr Spezialveranstalter bieten Einsteigertörns mit einem erfahrenen Skipper an, den man tageweise oder für die Dauer der Reise engagieren kann“, weiß Beate Fuchs, Reisejournalistin beim Verbraucherportal RGZ24.de. So habe man nicht nur einen Kapitän, sondern gleichzeitig auch einen ortskundigen Reiseführer mit an Bord.

Mallorca neu entdecken

Segelcharter mit Skipper wie sie etwa das Charterunternehmen Sunsail anbietet, sind nicht nur eine ideale Mischung aus Erholungs- und Aktivurlaub. Sie bieten zudem die Möglichkeit, bekannte Urlaubsziele wie etwa Mallorca aus einer ganz anderen Perspektive völlig neu zu entdecken. Mit vielen Sporthäfen und Yachtclubs, mehr als 150 Ankermöglichkeiten, einer spektakulären Steilküste, langen Sandstränden, vielen einsamen Buchten und einer beeindruckenden Wasser- und Unterwasserwelt, die zum Schwimmen und Schnorcheln einlädt, ist die Baleareninsel ein ideales Segelrevier. Unter www.sunsail.de steht alles Wissenswerte zum Thema Yachtcharter und zu 24 weiteren ausgezeichneten Segelrevieren weltweit.

Yachten für jeden Geschmack

Von Deutschland wird die spanische Urlaubsinsel täglich von vielen Flughäfen aus angeflogen. Die Sunsail-Basis liegt nur 20 Minuten vom Flughafen entfernt, vor der Altstadt von Palma de Mallorca. Entlang der gesamten mallorquinischen Küste ist die nautische Infrastruktur sehr gut. In der Sunsail-Flotte ist für jeden Geschmack und jeden Geldbeutel eine passende Yacht dabei. Ob Paare, Familien oder Freundesgruppen – Segelyachturlaub ist ein besonderes Erlebnis. Man ist nicht nur flexibel unterwegs und kann Orte besuchen, die nur mit dem Boot erreichbar sind – sondern verbringt an Bord auch viel gemeinsame Zeit zusammen. Insbesondere Wassersportfans kommen auf ihre Kosten. Gut zu wissen: Bettwäsche, Handtücher, Gas, Schnorchelausrüstung und Beiboot sind inklusive.

Adventsmarkt in Bad Gögging

Weihnachtsmärkte gehören untrennbar zur Adventszeit dazu. Wenn die Lichter im Dunkeln glitzern, liebevoll geschmückte Markstände ihr vielfältiges Angebot präsentieren und ein heißes Getränk die Finger wärmt, ist gemütliche Stimmung garantiert. So auch im niederbayerischen Bad Gögging. Am 3. und 4. Dezember lädt der Adventsmarkt unter dem Motto „Lichterglanz und Budenzauber“ vor der zauberhaften Kulisse des hell erleuchteten Kurhauses zum Schauen, Bummeln und Genießen ein.

Das Nostalgie-Kinderkarussell und das bunte Kinderprogramm lassen die Augen der Kleinsten leuchten. Aber auch die Erwachsenen können sich neben Glühwein, weihnachtlichen Leckereien und viel Kunsthandwerk auf ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm freuen. Wer zum Adventsmarkt anreisen will, kann dies im Rahmen der Pauschale „Wohlfühlwinter in Bad Gögging“ tun. Das Paket ab 42 Euro pro Person mit zwei Übernachtungen enthält viele Extraleistungen – unter anderem den Eintritt in die Limes-Therme sowie eine geführte Winterwanderung. Ausführliche Informationen gibt es unter www.bad-goegging.de.

Hansi Kraus liest Weihnachtsgeschichte

Ein Highlight des Weihnachtsmarktes ist beispielsweise der Auftritt von Schauspieler Hansi Kraus, der am 4. Dezember im Kursaal Ludwig Thomas „Heilige Nacht“ präsentiert – eine der bekanntesten bayerischen Weihnachtsgeschichten. Ein Besuchermagnet dürfte auch die spektakuläre Feuershow „Incredible Flames“ am Samstagabend sein, bei der riesige Flammen- und Funkenwolken am Körper der Tänzerinnen zur Musik gezündet werden. Für musikalische Unterhaltung an beiden Veranstaltungstagen sorgen unter anderem die Magic Singers, der MarCanto Chor und die Bad Gögginger Blaskapelle.

Kasperltheater und Geschenkwerkstatt für die Kleinen

Kindern werden die zwei Tage Weihnachtsmarkt viel zu kurz vorkommen – denn das Programm steckt voller spannender Aktionen für die Mädchen und Jungen. Der Nikolaus kommt zu Besuch, in der Geschenkwerkstatt können sie für Mama und Papa das ein oder andere Präsent zaubern, beim Plätzchenbacken im Kurhaus vom Teig naschen und sich beim Kasperltheater unterhalten lassen. Wer möchte, kann sich auch beim „Lattl-Schießen“ auf der Eisstockbahn sportlich messen und dabei einen Preis gewinnen. Der Weihnachtsmarkt ist am Samstag von 14 bis 21 Uhr geöffnet, am Sonntag von 14 bis 20 Uhr.

Mallorca: Segelspaß für jedermann

In kristallklaren Buchten ankern, vom Deck aus ins Wasser springen, einsame Strände ansteuern und abends das besondere Flair der Häfen genießen – Urlaub auf einer Yacht ist ein Reisetraum vieler erholungssuchender Menschen. Was viele jedoch nicht wissen: Zur Erfüllung dieses Traums muss man kein Millionär sein und auch keinen Segelschein besitzen. „Immer mehr Spezialveranstalter bieten Einsteigertörns mit einem erfahrenen Skipper an, den man tageweise oder für die Dauer der Reise engagieren kann“, weiß Beate Fuchs, Reisejournalistin beim Verbraucherportal RGZ24.de. So habe man nicht nur einen Kapitän, sondern gleichzeitig auch einen ortskundigen Reiseführer mit an Bord.

Mallorca neu entdecken

Segelcharter mit Skipper wie sie etwa das Charterunternehmen Sunsail anbietet, sind nicht nur eine ideale Mischung aus Erholungs- und Aktivurlaub. Sie bieten zudem die Möglichkeit, bekannte Urlaubsziele wie etwa Mallorca aus einer ganz anderen Perspektive völlig neu zu entdecken. Mit vielen Sporthäfen und Yachtclubs, mehr als 150 Ankermöglichkeiten, einer spektakulären Steilküste, langen Sandstränden, vielen einsamen Buchten und einer beeindruckenden Wasser- und Unterwasserwelt, die zum Schwimmen und Schnorcheln einlädt, ist die Baleareninsel ein ideales Segelrevier. Unter www.sunsail.de steht alles Wissenswerte zum Thema Yachtcharter und zu 24 weiteren ausgezeichneten Segelrevieren weltweit.

Yachten für jeden Geschmack

Von Deutschland wird die spanische Urlaubsinsel täglich von vielen Flughäfen aus angeflogen. Die Sunsail-Basis liegt nur 20 Minuten vom Flughafen entfernt, vor der Altstadt von Palma de Mallorca. Entlang der gesamten mallorquinischen Küste ist die nautische Infrastruktur sehr gut. In der Sunsail-Flotte ist für jeden Geschmack und jeden Geldbeutel eine passende Yacht dabei. Ob Paare, Familien oder Freundesgruppen – Segelyachturlaub ist ein besonderes Erlebnis. Man ist nicht nur flexibel unterwegs und kann Orte besuchen, die nur mit dem Boot erreichbar sind – sondern verbringt an Bord auch viel gemeinsame Zeit zusammen. Insbesondere Wassersportfans kommen auf ihre Kosten. Gut zu wissen: Bettwäsche, Handtücher, Gas, Schnorchelausrüstung und Beiboot sind inklusive.

Mauterndorf im Salzburger Land

Intensive Naturerlebnisse ohne viel Schnickschnack – wer sich im Schnee vom Alltagsstress erholen möchte, bevorzugt oftmals die sogenannten sanften Sportarten. „Skitourengehen, Schneeschuhwandern und Langlaufen sind inzwischen beinahe genauso beliebt wie das Pisten-Skifahren“, weiß Beate Fuchs, Reisejournalistin beim Verbraucherportal Ratgeberzentrale.de. Angebote für jeden Wintersportgeschmack hat beispielsweise ein Ort wie Mauterndorf im Salzburger Lungau. Hier gibt es schneesichere Lagen zwischen 1.100 und 2.400 Höhenmetern. Denkmalgeschützte Treppengiebelhäuser und die mittelalterliche Burg verleihen dem Ort ein gemütlich-historisches Ambiente. Und Bewegungshungrige können oft schon direkt von ihrer Unterkunft aus in die verschneiten Berglandschaften eintauchen – ob zu Fuß, auf Skiern, mit dem Rodel oder bei einer Pferdeschlittenfahrt.

Ausgezeichnete Pisten zum familienfreundlichen Preis

Wer lieber auf der Piste seine Schwünge zieht, den erwartet mit dem Skigebiet Grosseck-Speiereck ein vom Testportal Skiresort.de im Jahr 2016 als „Top Skigebiet“ ausgezeichnetes Areal für kleine und große Pistenfans mit einer der längsten Talabfahrten in den Niederen Tauern. Familienfreundlich sind nicht nur die vielen blauen Pisten und das Skischulangebot, sondern auch die Skischnuppertage, an denen es Tagespässe zum vergünstigten Tarif gibt. Auf www.mauterndorf.at findet man alle Termine sowie zahlreiche Tipps für entspannte und sportliche Touren im Schnee.

Tanzende Ballone am Nachthimmel

Hoch hinauf geht es in Mauterndorf bei der jährlich stattfindenden internationalen Ballonwoche. Im kommenden Winter findet sie vom 14. bis zum 21. Januar 2017 statt. Vor allem die Nacht der Ballone am 15. Januar ist ein spektakuläres Highlight, bei dem die Ballone zu einer musikalischen Choreographie am erleuchteten Himmel „tanzen“. Wer gerne selbst einmal abheben und die Lungauer Bergwelt von oben bewundern möchte, kann als Gast in einem der Ballone mitfliegen. Bei geeigneter Witterung werden Alpenüberquerungen bis nach Slowenien angeboten.

Halberstadt: Jede Menge Spaß für Kinder mit und ohne Behinderung

Kinder mit und ohne Behinderung sausen nebeneinander auf Wellenrutschen hinab, spielen an rollstuhlunterfahrbaren Airhockey- und Kickertischen, toben durch eine Trampolin-Area mit Rollstuhlfahrer-Karussell und -Trampolin oder spielen in der Teenie-Game-Zone mit der neuesten Computertechnik: Das alles und noch viel mehr ist einzigartig im barrierefreien HaWoGe-Spiele-Magazin in Halberstadt. Für den 3.000 Quadratmeter großen Indoor-Spielplatz wurden sogar zwei Spielgeräte für Hörgeschädigte eigens entwickelt und gebaut: Ein Timetunnel schult spielerisch das Gleichgewichtssystem und ein Soundmöbel macht Musik fühl- und erlebbar.

Vielfältige Angebote für alle Kinder

Das Spiele-Magazin in einem denkmalgeschützten Backsteinbau mit drei Etagen ist komplett barrierefrei, es verfügt im gesamten Gebäude wie auch im Außenbereich über ein Blindenleitsystem. Außerdem gibt es besondere Spielangebote für Kinder mit verschiedenen Handicaps. „Bei unserem Besuch haben wir festgestellt, dass das Spiele-Magazin in Bezug auf Barrierefreiheit und Inklusion keine Wünsche offen lässt“, lobt das Kompetenzzentrum für Barrierefreiheit in Sachsen-Anhalt. Ob es nun für Muttis das Stillzimmer ist, für Rollifahrer Rutsche, Trampolin oder Karussell – die vielfältigen Angebote lassen keine Wünsche offen. Es wurde nicht nur an Menschen mit Behinderungen gedacht, sondern auch an Familien mit Kinderwagen und andere Menschen mit temporären Beeinträchtigungen. Informationen sind unter www.halberstadt.de zu finden.

Broschüre „Reisen für Alle“

Halberstadt und die Umgebung im Vorharz von Sachsen-Anhalt bieten Urlaubern mit und ohne Handicap viele Sehenswürdigkeiten und Ausflugsmöglichkeiten. Das fängt an beim weltberühmten mittelalterlichen Dom und Domschatz und geht beispielsweise über das Jagdschloss im Landschaftspark Spiegelsberge bis zur imposanten Huysburg mit Klostercafé und Klosterladen. Mit der Broschüre „Reisen für Alle. Halberstadt und seine reizvolle Umgebung“ ist ein Reiseführer für Menschen mit Handicap verfügbar. Darin gibt es Auskünfte zu behindertengerechten Parkplätzen, Straßenbahnhaltestellen, Toiletten und barrierefreien Zugängen sowie Audioguides oder auch Führungen mit Gebärdensprachendolmetscher.

Weihnachten in Basel

Basel ist mit seinem vielfältigen Kulturangebot und seiner reizvollen Altstadt das ganze Jahr über eine Reise wert. Doch während der Adventszeit entfaltet die Schweizer Stadt im Dreiländereck zu Deutschland und Frankreich einen ganz besonderen Charme. Liebevoll geschmückte Häuser, festlich dekorierte Schaufenster, stimmungsvolle Straßenbeleuchtungen und rund hundert große Tannen in der Innenstadt zaubern eine märchenhafte Atmosphäre herbei. Herzstück der Basler Weihnacht ist der Weihnachtsmarkt – einer der schönsten und größten in der Schweiz. Vom 24. November bis 23. Dezember 2016 heißt er Besucher mit glitzernden Lichtern und verlockenden Düften, mit Gewürzwein, Basler Läckerlis, Grillwürsten und vielem mehr willkommen.

Europäische Adventsreise

„Auch andere traditionelle ‚Weihnachtsstädte‘ wie Straßburg, Colmar oder Freiburg sind von Basel aus in weniger als einer Stunde Fahrzeit erreicht“, weiß Reiseexperte Martin Blömer von RGZ24.de. Dies mache die Kulturstadt zum idealen Ausgangspunkt für eine kleine europäische Adventsreise. Attraktive Angebote für den Aufenthalt findet man etwa unter www.basel.com. Der Basler Weihnachtsmarkt selbst erstreckt sich vom Barfüsserplatz über den Münsterplatz mit seinem prachtvoll geschmückten Weihnachtsbaum bis hin zum Claraplatz. Rund 180 Händler und Kunsthandwerker bieten dort ihre Waren an und verlocken zu kleinen oder größeren Einkäufen und zum Kosten der Leckereien. Wer noch tiefer in die glitzernde Weihnachtswelt eintauchen möchte, sollte im Spezialgeschäft von Johann Wanner vorbeischauen, der weltweit als Trendsetter für Christbaumdesign gilt.

Abendliches Weihnachtsshopping

Weihnachtsshopping ist aber auch in den anderen Basler Geschäften möglich – etwa in der Manor, dem ältesten Warenhaus der Stadt. Am 9. und 16. Dezember haben die Geschäfte bis 21 Uhr geöffnet, am 11. und 18. Dezember kann man auch sonntags einkaufen. Kulturliebhaber können sich zur Weihnachtszeit auf viele Konzerte, Sonderausstellungen in den Museen und andere Veranstaltungen freuen – unter www.baslerweihnacht.ch erfährt man Näheres.

Regensburg hat Themenführungen für jeden Geschmack

Für ein verlängertes Wochenende, einen Kurzurlaub oder einen Tagesausflug gehören Unesco-Weltkulturerbe-Städte wie etwa Regensburg mit ihrer Vielzahl an Sehenswürdigkeiten und ihrem mittelalterlichen Flair zu den Lieblingszielen kulturell interessierter Städteurlauber in Deutschland. „Die Regensburger Altstadt mit dem gotischen Dom, der Steinernen Brücke über die Donau und den Festungswerken aus der Römerzeit beherbergt insgesamt knapp tausend Baudenkmäler aus zweitausend Jahren“, erzählt Sabine Thiele, Geschäftsführerin der Regensburg Tourismus GmbH.

Der beste Weg, um dem Herzen und dem Wesen der bayerischen Universitätsstadt näher zu kommen, führt über eine Themenführung. Altes Gemäuer und historische Ereignisse, bewegte Geschichte und amüsante Geschichten, versteckte Hinterhöfe und abgelegene, schmale Gassen: All das wird Besuchern in einem kurzweiligen Rundgang vermittelt. Das ist ein guter Einstieg, hinter die Kulissen der jungen, dynamischen Stadt zu schauen, um sie dann auf eigene Faust und mit vielen Anregungen versehen noch intensiver erleben zu können.

Regensburger Lebensart hautnah genießen

Regensburg bietet mit 57 verschiedenen Führungen für Entdecker, Genießer und sportlich Aktive eine große Anzahl an Touren für verschiedene Besuchertypen an. Schließlich ist Regensburg nicht nur altehrwürdig, sondern inmitten seiner Bausubstanz zugleich quirlig und modern. Auf dem interreligiösen Stadtrundgang „Grüß Gott, Schalom, Salam“ begeben sich die Teilnehmer etwa auf eine Suche nach den Spuren, die die großen Weltreligionen in der Altstadt hinterlassen haben. Den Besonderheiten der regionalen Lebensart kommt man bei den „Regensburger Wirtshausgeschichte(n)“ näher. Immer begleitet von qualifizierten Gästeführern, die die Faszination und Geschichte lebendig weitertragen. Auf www.tourismus.regensburg.de gibt es alle wichtigen Informationen zur Stadt und einen Überblick über die Kulturtouren. Das Jahresprogramm ist bei der Tourist Information im Alten Rathaus kostenlos erhältlich, dort können die Touren auch gebucht werden.

Spannende Ausflüge in die Geschichte

Das Stadtführungsangebot richtet sich an Einzelbesucher und Gruppen. Recht einzigartig dürfte dabei das sprachliche Spektrum sein: Die qualifizierten Gästeführer bieten die Touren in 16 verschiedenen Sprachen und Dialekten – einschließlich der Gebärdensprache – an. Eine besonders spannende Art der Geschichtsvermittlung sind die Angebote für Kids, Teens und Twens. Unter dem Motto „Veni, vidi, vici“ geben beispielsweise zwei kostümierte Legionäre lebendige Einblicke in die Alltagswelt der Römer. Den Dominikaner, Gelehrten und Bischof Albertus Magnus lernen junge Leute dagegen im Rahmen einer szenischen Führung kennen. Bewegungshungrige können die Highlights der Stadt auch im Laufschritt beziehungsweise beim „Sight Biking“ oder mit dem Segway auf zwei Rädern entdecken.

Kulturgetränk Bier – nicht nur zum Trinken

Drei Brauereien, eine Vielzahl feinster Bierspezialitäten und ein gemeinsamer Zweck: In Regensburg trinkt man Bier für eine gute Sache. Alle drei Traditionsstätten der Biererzeugung sind Stiftungs-Brauereien und bieten ebenfalls Führungen an. Ihr Erlös fließt gemeinnützigen Zwecken zu. Deshalb – und nur deshalb – trinkt der Regensburger so gerne Bier. Den Rundgang durch die Brauereien lässt man am besten mit einem frischen Schluck besten Regensburger Bieres in einem der zahlreichen bayerischen Wirtshäuser oder im schattigen Biergarten ausklingen.

St. Gallen Die Schweizer Region unweit des Bodensees lockt mit Kultur und Kulinarik

St. Gallen
Die Schweizer Region unweit des Bodensees lockt mit Kultur und Kulinarik

(djd). Natur, Kultur und ihr jahrtausendealtes Zusammenspiel prägen den Charakter von Land und Leuten. In der Region St.Gallen-Bodensee etwa trifft das milde Seeklima, in dem Wein und Obst gedeihen, auf die alpine Gebirgskette des Säntis. „So gegensätzlich die landschaftlichen Reize, so vielseitig ist auch das kulturelle Erbe der Ostschweizer Region“, weiß Beate Fuchs, Reisejournalistin beim Verbraucherportal Ratgeberzentrale.de. Der Klosterbezirk der ehemaligen Benediktinerabtei St.Gallen, die im Frühmittelalter eines der bedeutendsten geistigen Zentren des Abendlandes war, gehört inzwischen zum Unesco-Weltkulturerbe. Abgerundet wird der Kulturgenuss rund um St.Gallen mit der jahrhundertealten Textiltradition der Region und ihrer vielseitigen Kulinarik.

Gestickte QR-Codes

Seit dem Mittelalter lebten die Menschen in der Ostschweiz hauptsächlich von der Leinwandherstellung, der Verarbeitung von Baumwolle und dem Besticken gefertigter Stoffe. Noch heute entstehen rund um St.Gallen kunstvolle Stickereien, die von bekannten Designern in der Haute Couture verarbeitet und von Prominenten getragen werden. Auf einem Rundgang durch die St. Galler Altstadt fallen kunstvoll verzierte Häuser mit den Namen „Oceanic“, „Washington“ oder „Wilson“ ins Auge, die an den weltweiten Handel mit den heimischen Stoff-Erzeugnissen erinnern. Ein Blickfang sind die gestickten QR-Codes an diesen architektonischen Perlen: Über die Codes erhält man per Smartphone oder Tablet weitere Informationen zu den Häusern. Unter www.st.gallen-bodensee.ch gibt es Wissenswertes zur Region und eine Übersicht aller Möglichkeiten, das kulturelle Erbe zu entdecken.

Bratwurst und „Biber“

Die Region lässt sich etwa bei einem informativen Spaziergang oder bei einer Tour mit dem Oldtimerbus und dem Schiff oder aber bei einem Ausflug auf eigene Faust entdecken. Diese Tour führt auf einer nördlichen und einer südlichen Route zu den schönsten Orten der Region – etwa ins Hafenstädtchen Rorschach am Bodensee. Die passende Stärkung wartet an jeder Ecke. Nicht unversucht lassen sollte man eine echte St.Galler Bratwurst und dazu eines der regionalen Biere – ganz stilecht zu genießen in einem „Erststockbeizli“. Diese urigen Restaurants mit ihren niedrigen Decken, Holzwänden und schrägen Böden befinden sich im ersten Stock von Altstadthäusern. Wer alle kulinarischen Spezialitäten der Region – darunter süße Biber, das sind Lebkuchen mit feiner selbstgemachter Mandelfüllung – kosten möchte, kann auf einer sogenannten Probiererli-Tour auf den Geschmack kommen.