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“Ferien-Messe Linz 2012″ und “FineFoodDays”: Die Welt des Reisens und der Kulinarik unter einem Dach

Vom 27. bis 29. Jänner 2012 im Design Center Linz +++ Größtes Reisekino Österreichs mit knapp 100 Vorträgen +++ Gratis-Shuttlebus vom Linzer Hauptbahnhof zum Design Center und retour +++ “FineFoodDays Linz” mit den Spitzenköchen Mike Süsser, Stefan Marquard, Toni Mörwald und Erich Lukas +++ “Genussland Oberösterreich” mit Spitzenproduzenten mit an Bord

Das Rezept ist leicht erklärt: Mehr als 130 Aussteller aus der Reisebranche, weitere 50 aus dem Kulinarikbereich, ein buntes Rahmenprogramm für die ganze Familie und jede Menge Zuckerl für Besucher* ergeben ein dreitägiges Menü für Reisehungrige und Liebhaber des erlesenen Genusses: Vom 27. bis 29. Jänner 2012 gehen erstmals die von Reed Exhibitions Messe Salzburg veranstaltete “Ferien-Messe Linz” gemeinsam mit den “FineFoodDays” im Design Center Linz über die Bühne. Neben dem vollen Programm der Tourismusanbieter, Reiseveranstalter und Ländervertretungen für den bevorstehenden Sommerurlaub sowie den Angeboten aller oberösterreichischen Destinationen, Tourismusverbände und -regionen haben Veranstalter und Aussteller besondere Leckerbissen für ihre Besucher ins Reisegepäck gelegt. Der dreitägige “Event für Urlaub, Reisen und Freizeit” markiert zugleich den Beginn einer neuen, hochattraktiven Reisemesse in Oberösterreich, nach Wien bundesweit der zweitgrößte Markt für Urlaubsreisen. “Die Oberösterreicher machen gerne Urlaub und Linz ist daher ein idealer Boden für eine qualitätsvolle Reisemesse. Wir freuen uns, nun auch in Oberösterreich eine adäquate, starke Messeplattform organisieren zu können”, erklärt Dir. Johann Jungreithmair, CEO von Veranstalter Reed Exhibitions.

Familienhit “Ferien-Messe Linz”

Besonderes Zuckerl für Familien mit Kindern ab 3 Jahren: Im Messekindergarten kümmern sich die Betreuungsprofis vom FTI Kids Club mit Maskottchen “Fred Frosch” liebevoll um die Kleinen, während Mama und Papa sich in aller Ruhe über die neuesten Angebote der Reiseveranstalter informieren können. Die Kinderbetreuung ist kostenlos und steht an allen drei Messetagen zur Verfügung. Weitere Familienhighlights: Die “Stickerreise” führt von Stand zu Stand unter dem Motto “Aufkleber sammeln, das Rätsel lösen und eine Familienreise gewinnen”. Auf dem “Actionpfad” entlang der Messestände begegnen die Besucher besonderen Attraktionen und Gewinnchancen. Bei der Surf-Challenge ist Geschicklichkeit gefragt, ebenso beim Rennen um den Ski-Champion mit der neuen Xbox und Kinect Sports. Bereits im Vorfeld der “Ferien-Messe Linz” konnten sich Spielbegeisterte online beim “Ferien-Kreuzfahrtspiel” messen - dabei galt es, die Häfen Europas zu erkennen. Die besten 10 Kandidaten aus dem Online-Spiel rittern live auf der großen Bühne der “Ferien-Messe Linz” um tolle Preise.

Destinationen hautnah in Österreichs größtem Reisekino

Ein weiterer Leckerbissen ist mit Sicherheit das Reisekino, das in die schönsten Destinationen der Welt entführt sowie Flair und Besonderheiten von Ländern und Regionen hautnah erleben lässt. Mit 43 Expertenvorträgen im Kongresssaal des Design Center Linz und dem zusätzlich im Untergeschoss eingerichteten Ruefa-Reisekino mit weiteren 50 Vorträgen ist die “Ferien-Messe Linz” an drei Tagen größtes Reisekino Österreichs. Hier werden Urlaubsdestinationen von Kennern präsentiert, Insidertipps verraten und Gusto aufs Reisen gemacht. Die Film- und Bildbeiträge werden von Experten begleitet, die die Länder selbst bestens kennen und für Fragen persönlich zur Verfügung stehen.

Gratis Shuttlebus vom Hauptbahnhof - ermäßigtes Eintrittsticket inklusive

Ein besonderes Zuckerl bietet das Reiseunternehmen “sabtours” Besuchern der “Ferien-Messe Linz”: einen Gratis-Shuttledienst mit einem Original roten Londoner Stockbus, der stündlich zwischen Linzer Hauptbahnhof und Design Center Linz verkehrt. Der Shuttle steht an allen drei Messetagen zwischen 9.30 und 18 Uhr zur Verfügung und ist leicht an der Aufschrift “Fahr mit zur neuen “Ferien-Messe Linz” zu erkennen. Abfahrt vom Hauptbahnhof/Busterminal ABC-Büffet ist zu jeder halben Stunde ab 9.30 bis 17.30 Uhr, eine Zustiegsmöglichkeit gibt es jeweils 5 Minuten später an der Goethekreuzung/Volksgarten. Die Rückfahrt vom Design Center erfolgt ab 10 und bis 18 Uhr immer zur vollen Stunde. Und als Draufgabe erhält jeder Fahrgast beim Busfahrer einen Bon für einen ermäßigten Messeeintritt um 5 statt 8 Euro.

“FineFoodDays Linz”

Reisen und Kulinarik als ideale Themenkombination Urlaub, Reisen, Freizeit und Kulinarik sind Themen, die perfekt zueinander passen. Nicht zufällig gehen im Rahmen der “Ferien-Messe Linz” die ebenfalls von Reed Exhibitions veranstalteten “FineFoodDays Linz” über die Bühne. Der Treffpunkt für kultivierte Genießer, Gourmet-Freunde wie auch Wein- und Köchkünstler wird mit einem tollen Rahmenprogramm und Promi-Kochshows für besondere Genüsse sorgen. “Gerade wer selber gerne zum Kochlöffel greift und Erlesenes genießt, wird am “Marktplatz der Genüsse” mit Sicherheit fündig”, weiß “FineFoodDays Linz”-Messeleiter Arne Petersen. Und er nennt fünf Hauptgründe, warum sich ein Besuch im Design Center Linz garantiert lohnt: “Erstens: Das ‘Genussland Oberösterreich’ ist mit Spitzenproduzenten und Produkten aus der Region vertreten. Die anderen vier Gründe? Mike Süsser, Stefan Marquard, Toni Mörwald und Erich Lukas”, schmunzelt Arne Petersen. “Die ‘FineFoodDays’ in Linz rücken ganz stark das Thema Regionalität in den Mittelpunkt. Das garantiert einerseits der starke Auftritt der ‘Genussland Oberösterreich’-Produzenten, andererseits die Spitzenköche, die für ihre Kochshows überwiegend mit diesen regionalen Produkten kochen werden”, erklärt Messeleiter Arne Petersen die Ausrichtung der “FineFoodDays”. “Mit Mike Süsser als Wahloberösterreicher und Erich Lukas als Linzer Lokalmatador haben wir uns hier auch erstklassige Botschafter des Landes mit ins Boot geholt”, fügt Arne Petersen hinzu.

“FineFoodDays” und “Ferien-Messe Linz” sind am Freitag und Samstag von 10 bis 18 Uhr und am Sonntag von 10 bis 17 Uhr geöffnet. Die Tageskarte kostet 8,– Euro, das Online-Ticket ist um 6,– Euro erhältlich. Für Familien gibt es das günstige Familienticket um 10,– Euro für 2 Erwachsene und mindestens 1 Kind bis einschließlich 16 Jahre. Senioren zahlen nur 5,– Euro - am Freitag unter Vorlage des Seniorenausweises sogar nur 4,– Euro. In den Genuss einer Ermäßigung kommen auch Schüler und Studenten. Zusätzlich gibt es zu jeder Eintrittskarte an der Kassa einen 5-Euro-KIKA-Gutschein. Benutzer des Gratis-Busshuttles der Firma “sabtours” vom Linzer Hauptbahnhof zum Design Center erhalten beim Busfahrer einen Bon für ein ermäßigtes 5-Euro-Eintrittsticket. Sämtliche Informationen zu Anreise und Aufenthalt stehen online auf www.ferien-linz.at/besucher zur Verfügung.

Alle weiteren Informationen zur “Ferien-Messe Linz” finden Sie stets aktuell unter www.ferien-linz.at, zu den “FineFoodDays” unter www.finefooddays.at. (ots)

Flugreisende haben Pflichten: Verhaltensregeln an Bord

An Bord eines Flugzeugs gibt es Regeln, die jeder Passagier einhalten muss. Hierzu zählen die allgemeinen Vorschriften wie das Anschnallen, das Hochklappen der Tische und das Ausschalten von elektronischen Geräten während Start und Landung. “Weniger bekannt ist, dass Gäste auf Plätzen am Notausgang, wo mehr Beinfreiheit herrscht, eigentlich nur sitzen dürfen, wenn sie sich imstande fühlen, bei einem Notfall auch die Nottür zu bedienen”, erläutert Holger Friedrich, Reiseexperte von www.fluege.de: “Wer dort Platz nimmt wird, wenn auch die Flugbegleiter sich korrekt verhalten, von ihnen dementsprechend vor dem Abflug kurz instruiert.” Mobiltelefone sind vom Verlassen der Parkposition bis zur Ankunft am Gate nach der Landung generell auszuschalten. Das Rauchen an Bord eines Flugzeugs ist per Gesetz verboten. “Dennoch gibt es immer wieder Probleme mit Passagieren, die heimlich auf den Bordtoiletten rauchen”, berichtet Holger Friedrich. Sie würden durch Rauchmelder aber zuverlässig entlarvt und müssten mit harten Strafen rechnen.(djd/pt)

“Påske” ist anders: Osterurlaub in dänischen Ferienhäusern

Traditionell ist der Osterurlaub für viele Menschen die erste Gelegenheit des Jahres, den engen heimischen Wänden zu entfliehen und die Weite der Natur und das erste Grün zu genießen. Für Familien mit Kindern bietet eine solche Reise zudem die Möglichkeit, das Osternest einmal in einer völlig neuen Umgebung zu verstecken. Besonders viel Weite, dazu den Duft und das Rauschen des Meeres und freundliche Gastgeber finden Osterurlauber zum Beispiel in Dänemark, wo das Osterfest “Påske” heißt. Passende Unterkünfte sind leicht zu finden. So bietet etwa Cofman.de 95 Prozent aller dänischen Feriendomizile an, dank der engen Zusammenarbeit mit mehr als 100 Agenturen. Unter www.cofman.de können viele Häuser auch für einen Zeitraum von drei bis vier Tagen gebucht werden, während andere Anbieter lediglich eine Buchung im Wochenturnus erlauben.

Wer Ostern übrigens typisch dänisch feiern will, der kann einem seiner Mitreisenden einen sogenannten “gækkebrev” schreiben, was grob übersetzt Narrenbrief bedeutet. Dabei handelt es sich um einen in Versform geschriebenen Brief, oft fantasievoll und farbig gestaltet, dessen Empfänger den Verfasser erraten muss. Gelingt dies, ist der Verfasser ein Narr - wenn nicht, ist es umgekehrt. In jedem Fall muss der “Verlierer” entweder ein Fest geben, dem Verfasser einen Kuss oder - österlich, aber wenig sexy - ein Ei überreichen.(djd/pt)

TEST SOMMERURLAUB 2012: Individuell oft günstiger als aus dem Katalog

Wer rechtzeitig bucht und etwas Erfahrung beim »Googlen« mitbringt, hat gute Chancen, mit einer individuell gebuchten Reise den Veranstalterpreis zu unterbieten. Das ergab ein Test der Zeitschrift REISE & PREISE. Die Redakteure haben Testbuchungen in 12 beliebten Zielgebieten am Mittelmeer, in Portugal und auf den Kanaren vorgenommen. Grundlage bildeten die Preise für zweiwöchige Pauschalreisen in einem festgelegten Reisezeitraum in zufällig ausgewählten Veranstalterhotels verschiedener Preiskategorien. Zeitgleich machte sich das Testteam daran, die im Pauschalangebot enthaltenen Reiseleistungen Flug, Hotel, Transfer einzeln zu buchen. Ergebnis: In drei von vier Fällen war die individuell gebuchte Reise günstiger als das Veranstalter-Angebot. Der größte Preisunterschied wurde bei einer Reise im Juni 2012 nach Kroatien ermittelt: 339 Euro pro Person. Beim Urlaubsziel Samos ließen sich 189 Euro pro Person sparen, bei Gran Canaria 163 Euro. In anderen Zielgebieten hatte die Pauschalreise die Nase vorn: An der Costa del Sol in Spanien beispielsweise war die Pauschalreise 45 Euro günstiger als eine Buchung in Eigenregie.

»Den Unterschied macht der Flugpreis. Gelingt es, einen günstigen Flug zu buchen, fällt die Preisersparnis am höchsten aus«, kommentiert Chefredakteur Oliver Kühn das überraschende Testergebnis. Eine frühe Buchung ist besonders bei der individuellen Buchung angeraten. Denn die Flugpreise steigen i.d.R., je näher der Reisetermin rückt. Das gilt besonders für die Ferienzeiten. Größtes Problem bei der selbst zusammengestellten Urlaubsreise ist in den Augen der REISE & PREISE-Redakteure der Stornofall. Kann die Reise z. B. wegen Krankheit nicht angetreten werden, bekommt man es mit verschiedenen Leistungsträgern zu tun, mindestens also mit der Fluggesellschaft und dem Hotel. Im schlechtesten Fall haben alle Anbieter unterschiedliche Stornobedingungen. Eine Reiserücktrittsversicherung ist daher unabdingbar.

Das Testergebnis kann in der Jubiläums-Ausgabe (25 Jahre REISE & PREISE) nachgelesen werden, die ab sofort im Zeitschriftenhandel oder unter www.REISE-PREISE.de erhältlich ist.

Hapag-Lloyd Kreuzflüge: neuer Kurzkreuzflug Jakobsweg

Ausflüge zu historischen Orten und Bauwerken - Besuch eines spanischen Weinguts - Exklusive Atmosphäre durch maximal zwölf Gäste

Aufgrund der hohen Nachfrage nach Themenkreuzflügen bietet Hapag-Lloyd Kreuzfahrten erstmals einen Kreuzflug zum Jakobsweg an. Im kleinen Kreis erkunden die maximal zwölf Gäste den ältesten Kulturpfad Europas und erleben neben historischen Orten und beeindruckenden Bauwerken auch kulinarische Köstlichkeiten der spanischen Region. Begleitet wird die Reise von dem renommierten Kunsthistoriker Dr. Dr. Volker Gebhardt.

Die Reiseroute beginnt am klassischen Ausgangspunkt französischer Jakobspilger, der Basilika Sainte-Marie-Madeleine und endet an der Kathedrale von Santiago de Compostela. Neben historischen Orten wie dem Kloster San Juan de la Peña, das als Hort des Heiligen Grals gilt, lernen die Gäste auf ihrer Reise beeindruckende Bauwerke kennen wie beispielsweise die Kathedrale von Burgos, die zu den Meisterwerken spanischer Gotik zählt. Auch kulinarische Erlebnisse stehen auf dem Programm bei einem Besuch des Weinguts Marqués de Riscal im Herzen der spanischen Weinbauregion.

Der Kurzkreuzflug Jakobsweg vom 18. bis 23.6.2012 ab/ bis Stuttgart wird in einem exklusiven Privatjet vom Typ Dornier 328 mit VIP-Ausstattung durchgeführt und kostet 15.990 Euro p.P. im DZ und 17.780 Euro im EZ.

Zu den besonderen Merkmalen einer “Kreuzfahrt über den Wolken” im Privatjet gehört der Rund-um-Service mit Erledigung aller Einreiseformalitäten und Gourmetcatering. Die Kurzkreuzflüge werden begleitet von einem deutschsprachigen Chefreiseleiter sowie einem Experten mit Spezialwissen über das Reisegebiet.

Informationen zu den Kreuzflügen unter www.hl-kreuzfluege.de

Pioniergeist in den Schweizer Alpen Lichtkünstler Gerry Hofstetter beleuchtet die Jungfrau

Lichtkünstler Gerry Hofstetter hat in der Nacht vom 1. Januar das Schweizerkreuz und weitere Motive an die Jungfrau-Nordwand projiziert. Damit läutete er das 100-Jahr-Jubiläum der Jungfraubahn ein, der bedeutendsten Bergbahn der Schweiz.

Gerry Hofstetter hat unterhalb des Gipfels der Jungfrau auf 3380 Metern über Meer ein Camp eingerichtet und wohnt während neun Tagen auf dem Gletscher mitten in den Schweizer Alpen. Von dort aus beleuchtet er an acht Abenden bis zum 8. Januar 2012 die Jungfrau, falls das Wetter dies zulässt. Dargestellt werden das Schweizerkreuz, ein Zug der Jungfraubahn und ein Porträt von Adolf Guyer-Zeller, dem Gründer der Jungfraubahn. Die Temperaturen auf dieser Höhe können bis auf minus 30 Grad fallen. Essensvorräte wurden für drei Wochen mitgenommen, da bei schlechtem Wetter kein Helikopter für eine Rettung fliegen kann.

Mit der Beleuchtung der Jungfrau begannen die Feierlichkeiten zum 100-Jahr-Jubiläum der Jungfraubahn. Am 21. Februar 1912 hatten italienische Mineure mit einer gewaltigen Ladung Dynamit den Durchschlag auf dem Jungfraujoch geschafft. Sie vollendeten den Bau des Eisenbahntunnels, der durch die Berge Eiger und Mönch zur höchsten Bahnstation Europas führt. Aus dem Pionierwerk ist die bedeutendste Bergbahn der Schweiz geworden. Heute befördert die Jungfraubahn jährlich rund 700′000 Personen.

Das Projekt wird dank einer Zusammenarbeit zwischen Gerry Hofstetter, der Jungfraubahn und Bayer ermöglicht. Als Kulturpartner der Jungfrau-Beleuchtung will Bayer die Schönheit und die Einmaligkeit der Schweizer Bergwelt in die Welt tragen. Bayer ist seit 1956 in der Schweiz tätig und engagiert sich für wissenschaftliche Projekte in der Schule, die Entwicklung energiesparender Technologien und visionäre Kulturinitiativen.

Am 1. Januar 2012 ist zudem auf der Kleinen Scheidegg eine Weltpremiere eröffnet worden, der ART-Run - eine Kunstausstellung für Skifahrer. Der Bau der Jungfraubahn, Gerry Hofstetters Beleuchtungen auf der ganzen Welt und Bayers Kulturengagement werden hier mit eindrücklichen Bildern gezeigt.

Die Beleuchtung der Jungfrau kann auf einer Webcam live unter www.jungfrau.ch mitverfolgt werden. Interlaken, Schweiz (ots) -

Von der Piste in die Alpentherme

In der Naturparkregion Reutte warten viele Attraktionen
(djd/pt). Ruhig, aber dennoch abwechslungsreich ist ein Winterurlaub in der Naturparkregion Reutte. Erholungssuchende, die die unverfälschte Natur des Tiroler Außerferns bei Wanderungen genießen wollen, fühlen sich hier ebenso wohl wie Brettlfans, die ein familiäres Abfahrts- und Langlaufgebiet zu schätzen wissen. Der Tourismusverband bietet den Gästen in der Naturparkregion rund um Reutte viele Extras. So bringt beispielsweise ein Schnee-Express die Urlauber kostenlos mit der Außerfernbahn von Vils über Reutte bis Garmisch-Partenkirchen. Das Wochenprogramm der kostenlosen “Aktiv Card” sorgt für Freizeitspaß auch abseits der Piste. Unter www.reutte.com gibt es alle Informationen.

Entspannen in der neuen Alpentherme Ehrenberg

Neben der traumhaften Bergkulisse ist es vor allem die Vielseitigkeit, die die Naturparkregion so reizvoll macht. Die Outdoor-Möglichkeiten sind vielfältig. Ob beim Skifahren, Langlaufen, Schlittschuhfahren, Schneeschuhwandern, Rodeln oder Nordic Walking - jeder kann die traumhaft verschneite Winterlandschaft auf individuelle Art und Weise genießen. Ein großer Pluspunkt ist zudem die gute Erreichbarkeit: Keine zehn Minuten vom Autobahnende der A7 in Füssen entfernt, können Urlauber aus Deutschland mautfrei nach Reutte anreisen.
Seit Kurzem ist das Feriengebiet um eine Attraktion reicher. Die neu eröffnete Alpentherme Ehrenberg verspricht wohlige Entspannung und Badespaß für die ganze Familie. Das Bade-, Wellness- und Saunaparadies liegt inmitten der Naturparkregion, mit herrlichem Blick auf das Burgenensemble Ehrenberg und die umliegende Bergwelt der Lechtaler, Allgäuer und Ammergauer Alpen. Die Therme ist täglich von 10 bis 21 Uhr geöffnet.

Stille Wanderungen

Ein paar Schneeschuhe, Stöcke und wasserdichte Trekkingschuhe - viel mehr braucht man nicht, um die Landschaft auf eine besondere Art kennenzulernen. Freunden des Schneeschuhwanderns bietet der Tourismusverband Reutte geführte Touren an. Wer will, kann aber auch auf eigene Faust durch die weiße Pracht stapfen. Eine schöne Strecke führt beispielsweise zur Kostarieskapelle und über den romantischen Frauenwald zum Frauensee.
Natürlich sind auch ohne Schneeschuhe ausgedehnte Wanderungen und Spaziergänge möglich. Winterwanderwege gibt es genügend. Mindestens ebenso romantisch ist eine Pferdeschlittenfahrt mit schwarzen Noriker Pferden, die in den Orten Lechaschau, Höfen, Wängle und Reutte angeboten werden. Auch Gruppenfahrten bis 22 Personen sind möglich. Schlittschuhläufer kommen im Nachbartal von Reutte am Plansee zu ihrem Recht. Vor malerischer Kulisse lädt die riesige Natureisfläche bei entsprechender Witterung Jung und Alt zum Kufenvergnügen ein.

Startschuss zur Wintersaison in Vorarlberg - Husky-Führerschein, Kinder-Skisafari, buchbare Angebote

Nach den Schneefällen der vergangenen Tage haben zahlreiche Vorarlberger Skigebiete den Betrieb aufgenommen. Rechtzeitig zur Feriensaison rücken auch neue Angebote für Familien in den Blickpunkt. Neben dem klassischen Spaß auf zwei Brettern verspricht auch der Umgang mit Tieren schöne, intensive Erfahrungen.

Schlittenhundefahrschule im Brandnertal

Einen Schlittenhundeführerschein bietet Husky Toni im Brandnertal an. Kinder ab acht Jahren lernen zuerst die wichtigsten Begriffe und Verhaltensregeln im Umgang mit dem Hund. Nach einer kleinen Prüfung üben sie auf dem Trockenen, dann darf jeder ein Stück selbst mit dem Gespann fahren. Zum Abschluss erhalten die Kleinen den “Husky-Führerschein”. www.husky-toni.at

Kinder-Skisafari am Golm im Montafon

Ein Tag voller Spaß und Spannung - in Begleitung eines Skilehrers - erleben Kinder im Volksschulalter. Der Tag beginnt mit einer Abfahrt im Tiefschnee, dann gibt es Geschichten und Rätsel. In der Mittagspause wird im Wald gegrillt. Zum Abschluss fährt die Gruppe per Ski ins Tal oder mit dem Pistenbully zur Mittelstation. www.montafon.at/bergerlebnis

Das Leben am Bauernhof und mit Tieren kennenlernen

Einblicke in das Leben am Bauernhof und die Arbeit mit Tieren geben mehrere Gastgeber im Bregenzerwald - zum Beispiel der Biobauernhof Gmeiner in Bizau oder das Erlebnisgästehaus Kanisfluh in Bezau. Im dortigen Streichelzoo können die Kleinen die Tiere nicht nur streicheln, sie dürfen auch bei der Fütterung helfen. Treffpunkt ist der Brunnen am Dorfplatz, jeden Dienstag um 17 Uhr.

TIPP: Vorarlberger Familienclub

Für familienfreundliches Wohnen sorgen spezialisierte Gastgeber, die der Vorarlberger “Familienclub” vereint. Mitglieder sind Hotels und die Orte Au-Schoppernau, das Brandnertal in der Alpenregion Bludenz, das Hochmontafon (Gargellen, St. Gallenkirch, Gortipohl, Gaschurn, Partenen), Schruns-Tschagguns im Montafon sowie das Kleinwalsertal. Sie haben sich ganz besonders auf Familien mit Kindern eingestellt; nicht zuletzt mit der maßgeschneiderten Betreuung. www.vorarlberg.travel/familienclub

Buchbare Angebote Aktion “Kinderschnee” im Bregenzerwald

Vom 10. bis 17. 12., vom 14. bis 21.1., vom 10. bis 17.3. und vom 17. bis 24.3. verbringen Familien einen günstigen Urlaub im Bregenzerwald. Kinder zwischen drei und sechs Jahren (Jahrgänge 2006/2007/2008) fahren in dieser Zeit gratis Ski und können kostenlos einen viertägigen Skikurs besuchen. Die Voraussetzung dafür sind sieben Übernachtungen in Begleitung von mindestens einem Erwachsenen. Außerdem organisieren die Tourismusbüros in den beteiligten Orten zahlreiche Kinderveranstaltungen wie Laternenwanderungen, Besuche auf dem Bauernhof oder lustige Nachmittage im Eskimodorf. www.bregenzerwald.at

Familienfreundliches Montafon

In der Zeit vom 17. März bis zum Ende der Saison fahren und wohnen Kinder (im elterlichen Schlafzimmer) unter zehn Jahren im Montafon gratis. Dieses Angebot gilt, wenn mindestens ein Elternteil für den gleichen Zeitraum einen Aufenthalt und einen Montafoner Skipass ab fünf Tagen erwirbt. Richtig sparen kann man auch in der Zeit vom 7. bis 21. Januar, wenn es heißt: “7 Tage Unterkunft und Skipass - aber nur 5 Tage bezahlen”. www.montafon.at

Aktuell geöffnete Skigebiete (Stand: 13.12.2011): Alpenregion Bludenz: Brandnertal/Bürserberg, Klostertal/Skigebiet Sonnenkopf Arlberg: Lech Zürs, Stuben Bregenzerwald: Damüls/Mellau/Faschina, Warth/Schröcken Kleinwalsertal/Oberstdorf: Nebelhorn Montafon: Gargellen, Golm, Silvretta Montafon

Aktuelle Informationen, Schneebericht, Bilder und interaktives Kartenmaterial auf www.vorarlberg.travel sowie auf www.winterbergbahnen.at (ots)

Am Achensee erwartet Urlauber ein ganz besonderes Reizklima

Das Reizklima in den Bergen gilt seit jeher als besonders gesund. Die Mischung aus Natur, frischer Luft und abwechslungsreichen Freizeitaktivitäten macht die Alpen bei Urlaubern so beliebt. Rund 45 Kilometer von der Landeshauptstadt Innsbruck entfernt und auf knapp 1.000 Höhenmetern liegt beispielsweise der Achensee. Der größte Tiroler See empfängt Besucher zu jeder Jahreszeit mit einer spektakulären Kulisse: Rofan- und Karwendelgebirge flankieren die smaragdgrüne Wasserfläche und formen so die Tiroler Variante eines Fjords.

Extraportion Wohlbefinden

Auf den Bergen können sich Skifahrer und Snowboarder in drei familienfreundlichen Skigebieten austoben. Im Tal erstrecken sich nicht nur ein 150 Kilometer großes Loipennetz, sondern auch zahlreiche Wege, die Spaziergänger und Schneeschuhwanderer hinein in die einsamen Karwendeltäler führen. Die Bewegung auf über 1.000 Höhenmeter regt den Stoffwechsel an und hilft Alltagsgestressten wieder ins Gleichgewicht zu kommen. Auf eine Extraportion Wohlbefinden und Entspannung dürfen sich die Gäste vom Hotel Post am See freuen. Das familiengeführte Vier-Sterne-Haus liegt direkt am See und ermöglicht seinen Gästen einen kostenlosen Einstieg in die immer bestens präparierten Loipen. Tipp: Eine Packung oder ein Bad im heimischen Tiroler Steinöl, einer Essenz aus Urmeer-Ablagerungen, ist der ideale Ausgleich zum Sport. Unter www.postamsee.at gibt es weitere Informationen zum Hotel und der Region Achensee.

Gut schlafen im Zirbenduft

Das gemütlich-elegante Hotel hat sich seit einigen Jahren verstärkt dem gesunden Schlaf verschrieben. Nach einem ereignisreichen Tag in der winterlichen Berg-See-Landschaft dürfen sich die Urlauber auf rückenfreundliche Betten mit frei schwingendem Lamellenrost, Naturkautschukmatratze und Schafwollauflage freuen. Außerdem wurden viele Zimmer und Suiten mit Zirbenholz ausgestattet. Das Holz des auf über 1.800 Metern wachsenden Nadelbaums sieht nicht nur schön aus, sondern verbreitet auch einen angenehmen Duft. Inzwischen ist es wissenschaftlich bewiesen, dass die Erholungsqualität in Zirbenholzzimmern höher ist als in anderen Räumen. (djd/pt)

Winterzauber am Goldsteig

Winterwandern mit Schneeschuhen erfährt eine Renaissance. Verschneit und unberührt liegt die Winterlandschaft dem Wanderer zu Füßen. Lockerer Pulverschnee und absolute Ruhe machen den Kopf frei vom Lärm des Alltags. Gerade rund um den Qualitätsweg Goldsteig mit seiner Hauptroute und den zahlreichen Ge(h)nuss-Steigen gibt es in der Genießerland Entdeckerregion Oberpfälzer Wald unendlich viele Möglichkeiten, in die tief verschneite Landschaft einzutauchen. Am besten lässt man sich von einem einheimischen Guide die schönsten Strecken zeigen.
Eine besonders schöne Route führt durch das Katharinenthal, das sich unweit vom Naturschutzgebiet Prackendorfer und Kulzer Moos und der Burgruine Warberg befindet. Die professionelle Trainerin Conny Rammrath führt die Schneeschuhwanderer durch die Winterlandschaft. Eine 1,5-stündige Schneeschuhtour kostet inklusive Ausrüstung ab 30,00 € für zwei Personen (Tel. 0162/1910809). Während die Wintersportler sich an der in Watte gepackten Natur erfreuen, bereitet die Goldsteig-Ge(h)nuss-Partnerin Heike Meixner alles für die Ankunft der Gäste vor. Aus der Küche duftet es nach frischen Flammkuchen in verschiedenen Variationen. Abenteuerlust, Wohlfühlstimmung, Naturgenuss und Gaumenfreunde vereinen sich bei dieser Tour!
Das ganze gibt’s auch als Pauschale mit zwei Übernachtungen inkl. Wanderung mit Fischessen, geführter Schneeschuhwanderung, und Flammkuchenessen für 130 € p.P. im Doppelzimmer. Infos unter www.katharinenthal.de.
Weitere Informationen rund um den Goldsteig und die Goldsteig-Ge(h)nuss-Partner gibt’s beim Tourismusverband Ostbayern, Im Gewerbepark D 04, 93059 Regensburg, Tel. 0941 58539-0, Fax 0941/58539-39, www.goldsteig-wandern.de